„Not In Our Name, Marke Hamburg!“ – 12 Jahre später.

Die KünstlerInnen-Initiative „Not In Our Name, Marke Hamburg!“ (u.a. Ted Gaier, Melissa Logan, Rocko Schamoni, Peter Lohmeyer, Tino Hanekamp und Christoph Twickel) veröffentlichte am 29. Oktober 2009 das Manifest „Not In Our Name, Marke Hamburg!“, in dem sie die überbordende Kommerzialisierung der Kultur in Hamburg, deren Unterordnung unter das Standortmarketing und die zunehmend unsoziale Entwicklung der Stadt anprangerte.

Im Rahmen der Suedlese lädt Stadtkultur Hafen eV am Sonntag, 26. Juni um 16 Uhr ein zur Rothenhäuser Straße / ehem. Brücke Wilhelmsburger Reichsstraße. Dort wollen wir überprüfen, wie wir aus heutiger Sicht die Relevanz der gemachten Aussagen anhand von ausgewählten Texten beurteilen, welche Konsequenzen mensch gezogen hat, wie Politik, Verwaltung, Wirtschaft & Gesellschaft darauf reagiert hat, und ob eine „Recht auf Stadt“ Bewegung noch oder gerade jetzt wichtig ist. Und dann schauen wir in die Zukunft, diskutieren das Wirken der IBA und stellen Fragen … inspiriert von Musik der letzten 20 Jahre aus Hamburg.

Wir kommen, zusammen, wo – oft und zurecht gescholten – langatmige, bemerkenswerte Stadtentwicklung aktuell passiert. Nachdem dies vor 20 Jahren von den Bürger*innen gefordert wurde. Zwischen Geothermie-Bohrloch & Ökobierbrauerei. Wo früher 50.000 Fahrzeuge lärmten. Und absehbar viele Tausend Menschen leben werden.

Unterstützt durch NEUSTART Kultur der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, des Bundesverbandes Soziokultur, Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude.
Eintritt frei, Spenden gerne gesehen. Kaffee & Kuchen und so.

https://fb.me/e/1PHNUs2Zd

Das komplette Suedlese Programm: https://suedlese.de/

Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2009

http://wiki.rechtaufstadt.net/index.php/Manifest_Not_In_Our_Name,_Marke_Hamburg!

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