Kälteschutz für Obdachlose

(Der Wetterbericht vom 3.3.2022)

Zusatz-Termine 4.3. bis 15.3. – Verteilung an Obdachlose auf Zuruf

Auch die kommenden Tage bleibt es frostig kalt in Hamburg in der Nacht und auch im März gibt es immer wieder auch Nächte mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Dies veranlasst uns einmal mehr auch dieser Tage weitere „LittleRooms“ im Stadtgebiet zu verteilen. „LittleRoom“ – das sind Iglu-Patente aus Frankreich, die einen speziellen und für diese Zwecke auch einzigartigen Kälteschutz bieten.

Die Iglu-Zelte bestehen aus feuerfestem Material und versprechen im Inneren Temperaturen von 15 Grad wärmer als im Außenbereich des Iglus.

Das Angebot richtet sich speziell an Obdachlose die – und aus welchen Gründen auch immer – den Gang in die Notunterkünfte scheuen. Oft dürfen Hunde nicht mit, weshalb ein Iglu insbesondere auch für obdachlose Hundehalte besonders geeignet ist.

Besonders Hundehalter freuen sich über das Angebot, dürfen die Vierbeiner doch selten mit in die Notunterkunft, weshalb viele auch im Winter lieber draußen schlafen. „Ein Iglu rettet Leben“ gilt somit für Mensch und Tier gleichermaßen.

Auch Punker Patrick freute sich über das Angebot solch ein Iglu zu bekommen. Auch er schläft im Winter draußen, weil sein Hund nicht mit darf in die Notunterkunft der Stadt. Mit einem Iglu von „LittleRoom“ können wir Patrick trotzdem helfen und die Dankbarkeit ist riesig.

Noch bis Mitte März sind wir im Stadtgebiet unterwegs und verteilen Iglus an Obdachlose, die nicht in die Notunterkünfte wollen.

Ausgehend von unserem Lager in der St. Pauli Hafenstrasse laufen wir mehrere Stationen an und bauen die Iglus direkt am Ort der Betroffenen auch auf.

+++ Hintergrund +++

Schon vor 2 Jahren hatte die Bürgerinitiative „Hilfe für Hamburger Obdachlose“ die Idee dieses neuartige Iglu-Patent aus Frankreich nach Deutschland zu importieren und in diesem Jahr hat das auch geklappt.

Die ersten „LittleRooms“ in Hamburg sind verteilt und noch bis Mitte März sind wir in Hamburg unterwegs, um speziell Denen zu helfen, die nicht in die Notunterkünfte wollen und das sind Einige. Viele bleiben lieber draußen auch den Winter über – aus ganz verschiedenen Gründen – danach fragen wir nicht. Unsere Hilfe gilt bedingungslos und die Iglus sind ein Geschenk und Rettung zugleich.

\\\ „LittleRoom“ /// Das ist feuerfester, widerstandsfähiger Dämmstoff mit Alubeschichtung und dadurch auch 15 Grad wärmer als draußen. Ein Kälteschutz für die Nacht – leicht aufzubauen und leicht zu transportieren – sogar im aufgebautem Zustand.

Wir haben die ersten Iglus dieser Art jetzt nach Hamburg importiert und die ersten Stellplätze für die Iglus gibt es auch schon.

Für Christian – unserem ersten Iglu-Bewohner – hatte sich ein Gastwirt aus dem Hamburger Schanzenviertel bereit erklärt eine private Fläche zur Verfügung zu stellen. Eine öffentliche Toilette ist auch gleich neben dran und den Zugang zum Gelände kann Christian sogar „abriegeln“.

„Ich fühle mich seitdem viel sicherer als im öffentlichen Raum“, sagt der 39-Jährige am Tag des Einzugs, Anfang Februar. Im Schanzenpark wurde Christian zuvor regelmäßig von der Stadt geräumt. Das wird ihm bei uns nicht passieren. Danke an die Flächengeber und die Unterstützer.

St. Pauli Hafenstrasse – wegen des Hochwassers neulich wurden die meisten „Platten“ dort geräumt, aber das wird nicht von Dauer sein. Meist kommen die Obdachlosen schon nach kurzer Zeit zurück und richten sich neu ein.

Besonders Betroffene mit Hund meiden die Notunterkünfte, weil die Tiere nicht mit dürfen. Ein LittleRoom hilft auch diesen Betroffenen. Noch bis Mitte März sind wir unterwegs in der Stadt und verteilen Iglus an Obdachlose, die nicht in die Notunterkünfte wollen.

Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/schaumstoff-boxen-gegen-kaelte-tod-kaeptn-iglu-rettet-obdachlose-79148908.bild.html

Auch kommende Nacht fallen die Temperaturen wieder unter Null Grad und so ein Iglu rettet Leben! Die spezielle Innenbeschichtigung sorgt für angenehme Wärme trotz Minustemperaturen im Außenbereich.

15 Grad wärmer als draußen – ein Iglu von „LittleRoom“ – eine Initiative von Max Bryan und www.hamburgerobdachlose.de

\\\ Wohncontainer für Obdachlose ab 50plus ///

Wie zuletzt schon beschrieben, betreiben wir auch ein Wohncontainer-Programm. Aktuell haben wir auch da einen neuen Bewohner. „Hans“ ist 57 Jahre alt und ehemaliger Eisenbahner. Vor 10 Jahren verlor er den Halt und kurz darauf auch die Wohnung. Der Wohncontainer ist eine Chance, wieder ins geregelte Leben zurückzufinden. Eine Art Zwischenstation auf dem Weg in die neue Wohnung. Auch mit seinen Vorgängern Olaf und Horst hat das zuletzt wunderbar geklappt. Horst lebt jetzt in Eckernförde, hat eine Wohnung und bekommt Rente plus Sozialleistung. Hoffen wir, dass wir auch Hans auf selbe Weise helfen können.

\\\ Wochenserie „Hans im Glück“ ///

Die Schlüsselübergabe von zuletzt. Gut 2 Monate lebt der Obdachlose Hans nun schon bei uns im Niendorfer Wohncontainer und weiß das Angebot sehr zu schätzen. Keine Bedingung, keine Unterschrift. Wir sind das niedrigschwelligste Winternotprogramm der Stadt und das ist auch gut so. Viele der Betroffenen scheuen den Gang ins städtische Winternotprogramm wegen entsprechender Hürden und nicht Jeder ist im Stande diese auch zu nehmen. Es braucht viel mehr bedingungslose Unterbringung obdachloser Menschen und gerne leisten auch wir jedes Jahr einen kleinen Beitrag dazu.

\\\ „Rette ein Leben und du rettest die Welt“ ///

… so was Schönes steht im Talmud und das Symbol ist entscheidend! „Tut es Einer, tun es Viele“. Mit unseren Texten und Bildern wollen wir „Menschen für Menschen und Menschen für Obdachlose begeistern“ – wollen auch Andere inspirieren selbst auch tätig zu werden, selbst auch Obdachlose bei sich aufzunehmen. Sei es im extra dafür hergerichteten Gästezimmer oder in einem Wohncontainer im Garten oder im Hof hinterm Haus. Auch ein Iglu rettet Leben! Und wenn nur 100 Menschen in Hamburg das machen, wäre ganz vielen Obdachlosen schon geholfen. Deshalb der Aufruf. Deshalb die Bilder. Zeigen was ist!

„Das ist ein Himmelsgeschenk“

Hans ist 57 und schlief bislang im Sitzen in S-und U-Bahnhöfen. Das ist nun vorbei. Mit einem Wohncontainer nur für sich hat er die Ruhe und Sicherheit, die er so lange schon sucht. „Das ist ein Himmelsgeschenk“ – sagt Hans nach seinen ersten Wochen im Container. „Ich habe viel geschlafen und mich ausgeruht – das tat sehr gut, meine Beine sind abgeschwollen, ich bin sehr dankbar diese Möglichkeit bekommen zu haben“, berichtet Hans, der uns dieses mal – und anders als sonst – von einem aufmerksamen Mitbürger empfohlen wurde.

Jan Sivers – ehemaliger Duettpartner von Udo Lindenberg – entdeckte den Obdachlosen auf der Straße sitzend und fragte, ob wir nicht irgendwas für ihn tun können und da nach Horst auch Olaf gerade ausgezogen war, hat es spontan auch geklappt und Hans bekam den frei gewordenen Platz in unserem privaten Winternotprogramm und nicht nur das.

Wie alle unsere Bewohner zuvor darf Hans so lange bleiben bis er eine Wohnung hat. Auch dies unterscheidet uns vom städtischen Programm, die solche Notunterkünfte in der Regel ab 1. April auch wieder abbauen. Wer bis dahin keine Folgeunterkunft hat, muss zurück auf die Straße. Das wird Hans nicht passieren. Unser Unterbringungsprogramm gilt ganzjährig.

Obdachlose von der Straße

Irgendwas trägt jede(r) Obdachlose mit oder an sich, dass sie oder ihn an die Straße bindet und das sie oder ihn davon abhält ein normales Leben zu führen. Wir wissen noch nicht was es bei Hans ist. Ob nur die Angst vor Krankheiten oder noch mehr. Dem ersten Eindruck zu Folge trinkt Hans kein Alkohol und raucht auch keine Zigaretten. Sein Verwahrlosungszustand aber ist enorm. Die Schuhe hat er – eigenen Angaben – schon 10 Jahre lang an den Füßen und entsprechend sehen sie auch aus. Die Sohle lose und großflächige Löcher auf beiden Seiten. „Wie läufst Du damit im Regen?“ – wollte ich wissen und die Gänge durch den Regen vermeidet er dann einfach.

Tagsüber hält Hans sich vornehmlich in einem Selfstorage Lager auf, wo er all seine Sachen hat, die er nach Wohnungsverlust nicht aufgeben wollte. Dafür geht auch mehr als die Hälfte seiner Invalidenrente drauf.

Hans ist ehemaliger Bahnmitarbeiter, arbeitete früher im Rangierdienst der Deutschen Bahn und verletzte sich bei der Arbeit, wurde erst arbeits- und danach berufsunfähig. Irgendwann wurde auch die Miete zu teuer, nachdem der Vermieter kontinuierlich jedes Jahr die Miete erhöht hatte – so lange, bis Hans sich die für ihn zu teuer gewordene Wohnung nicht mehr leisten konnte. Hans musste raus.

Ein Schicksal, das er mit Anderen in seinem Alter teilt. Auch Horst – sein Vorgänger verlor die Wohnung wegen ähnlicher Umstände – wir hatten darüber berichtet. Dann, wenn die Lebensumstände sich ändern und die Wohnung nicht mehr haltbar wird. Hans war es genauso ergangen. Seit Jahren lebt Hans nun schon auf der Straße. Unser Wohncontainer bietet Rettung und Sprungbrett zugleich und Hans ist überwältigt von dem, was er bekam. Ein Raum nur für sich, den er mit Niemanden teilen muss. „Das ist wie ein Traum, ich kann das noch gar nicht so richtig glauben“, sagte der Frührentner uns beim Einzug.

Als ich Hans fragte, wie lange er in keinem richtigem Bett mehr geschlafen hat, wusste er keine Antwort. „Ich weiß es nicht mehr, es ist zu lange her“ – sagt der 57-Jährige. Seit 2012 ist er ohne Wohnung auf Hamburgs Straßen unterwegs. Ein Angebot wie dieses hatte er nie bekommen. Deshalb hat ihn dieses Angebot auch so sehr überrascht. Dass es „so etwas überhaupt noch gibt“ – eine bedingungslose Unterbringung im Einzelcontainer – „das ist neu“, fand auch Hans.

Hoffen wir, dass es ein erster Schritt wird heraus aus seiner Obdachlosigkeit, die ihn seit Jahren quält. „Ich bin am Ende meiner Kräfte, ich krepiere“, sagte er einem Bekannten vor Wochen noch. Nun also diese Chance und Hans bedankt sich aus tiefstem Herzen auch bei unseren Spendern.

– Wir kaufen auch ein –

Wer uns kennt, der weiß, dass wir unsere Bewohner auch verpflegen (Spenden vorausgesetzt). Und so hat sich eine Tradition entwickelt, wonach der neue Bewohner unseres privaten Winternotprogramms auch mal so richtig frei nach Lust und Laune (es gibt keine Obergrenze) im Supermarkt einkaufen darf. Hans fragte gleich nach einem „Budget“, damit es nicht zu viel wird und ich dachte mir nicht viel dabei. 🙂 „Heute ist dein Tag, heute sollst du mal nicht auf den Euro schauen müssen“, entgegnete ich ihm und normal haben wir so um die 50 oder 60 Euro, die bei so einem Einkauf dann auch verbraucht werden, bei Hans war es ein bisschen mehr. 119 Euro – um genau zu sein, die am Ende auf der Uhr standen.

Das ist okay. Ich kenne das Phänomen. Schicke einen Obdachlosen mit unbegrenzt Budget in den Laden und er kauft ein als gäbe es kein Morgen. Immer die Angst im Nacken zu verhungern oder am Morgen danach nichts mehr zu haben. Es tat mir einfach auch viel zu leid, als dass ich in diesem Moment eingegriffen hätte und natürlich machen wir das nicht jeden Tag.

+ Jeder Mensch braucht eine Chance +

Es geht auch um das Gefühl des Glücks beim Betroffenen. Erst der Container und dann der Einkauf. Ich weiß, wie Glück sich anfühlt und ich weiß, was es bewirkt, zu wissen, auch mal Glück zu haben.

Jeder der meine eigene Geschichte kennt, weiß warum ich das tue. Warum ich mir wünsche, dass Menschen wie Hans ihren Glauben an das eigene Glück wiederfinden und sei es nur durch eine Begegnung wie diese, mit Dingen, die er schon lange nicht mehr tun konnte, die er sich schon lange nicht mehr leisten konnte.

Schaue ich zurück auf die letzten 10 Jahre wird mir klar, dass ich selbst auch eine Menge Glück hatte. Angefangen 2012 auf meinem Weg runter von der Straße, als eine Frau mir per Gästezimmer die Chance bot, mein Dasein als Obdachloser zu beenden.

Und natürlich 2016, als ich den Gartenhof im hessischen Steinfurth dann wieder verließ, um mich in Hamburg um Klaus zu kümmern. Die Bilder vom Abschied hatte ich nie gezeigt, weil ich nie wusste, ob ich es in Hamburg tatsächlich auch schaffe, irgendwas zu bewegen.

Dieser Abschied vom Gartenhof sollte nicht für immer sein. Eine Rückkehr blieb offen – und steht vielleicht noch an – jetzt – wo ich nach 5 Jahren Hamburg auch endlich mal mein Buch zu Ende schreiben möchte. 2013 sollte ich das schon tun und kam nie wirklich dazu, weil die Hoffnung der Anderen mir immer auch wichtiger war als mein eigenes Leben.

Klaus zum Beispiel – mit ihm fing alles an. Klaus hat heute ein öffentlich geförderters Zimmer, wo er jederzeit auch hin kann.

Oder auch Horst, Rolf, Bolle, Jakob und Carola – auch die Jahre danach – 2017 bis heute – die Fortsetzung unserer Bemühungen vorallem ältere Menschen den Winter über unterzubringen.

Sind es doch die Älteren, die es im Winter auch am Schwersten haben.

2019 dann kamen die Sachspenden hinzu. Unsere Hilfe für Obdachlose am Hamburger Hauptbahnhof. Die Pandemie war überhaupt der Auslöser ganz neue Wege zu gehen und so entstand das SnackTütenProjekt, mit der in Hamburg bislang einzigartigen Überbrückungshilfe. 5 oder 20 Euro in bar und solange die Spenden reichen. Jeder kommt mal dran – jeder Fünfte in der Reihe stehend hat mal Glück. Selbiges will ich teilen. Ich selbst hatte Glück, nun gebe ich es weiter. Das Gefühl auch mal Glück zu haben.

Ich danke dem gesamten Team, das mich in 5 Jahren Obdachlosenhilfe so treu und beherzt mit begleitet hat. Ich danke Hans Reinhard Klopp, Frederike Runge, Jeannine Postel, Heike Ross, Luise Schoolmann, Tina, Lira, Vijay, Familie Hälk und Michaela, Anna Arndt sowie Karola Schnägge und all die lieben Menschen, die schon mal mitgeholfen oder zugetragen haben.

Yasmina Filali, Melanie Ehmke, Wolfgang Lindner, Eddy Kante, Alena Bulycheva, Regine Stünkel, Norbert Krasselt, Bianca Lübbers, Anh Dao, Henriette Christesen, Dorthe Mählmann, Simon Dost, Jens Bliefert …

… sowie die Paketspender Norbert Krasselt, Angelika Bersch, Daniel Peters, Dorit Birkenfeld, Regina Birn, Tom Schlesener, Jr. Lobeda, Gaby Girke, Tanja Antonia Haase, Kerstin und Susi und Alle, die persönlich Sachen dann noch vorbeibrachten.

Danke auch an das Hotel Europäischer Hof, die Hamburger Tafel, Kristina von Hamburg Wasser, den Helferbus-Unterstützern Tom Todd, den Stiftungen in Hamburg und München, den Facebook-und Paypal-Spendern Ute, Andre, Ines, Leif, Henriette, Ingrid, Andreas, Jens, Heidi, Stevie, Thomas, Georg, Sezgin, Annette, Dennis, Pia, Daniel, Gabriele, Leena, Hans Joachim …

… Aleksandar, Andreas W., Angelika, Anke, Annegret, Annika, Birgit, Brigitte, Carmen, Christina, Constanze, Dagmar, David, Diana, Ellen, Gabriele, Harry, Nicole, Ingrid, Iris, Irmgard, Jan, Jessica, Joe, Karin, Kathrin Geerken …

… Magrit, Melanie, Oliver, Philipp, Sandra, Sebastian, Silke, Simone, Sylwia, Tabea, Ulrike, Ursula Beck und Uwe und Allen, die vor Ort oder aus der Ferne mithelfen die Hamburger Obdachlosen zu unterstützen.

Danke für dieses beispiellose Engagement und den Einsatz im Dienste des Guten.

Auch Hans seine Freude zu sehen ist jede Spende wert und bringt vielleicht auch diesen einen Impuls, wieder mehr an sich und ein besseres Leben für sich zu glauben. Das wünsche ich mir sehr, dass auch Hans diesem Beispiel folgt. Denn diese Geschichte ist auch die Geschichte einer Chance und um die geht es. Werdet Chancengeber – sage ich damals wie heute.

+ Es geht um Glück + Werdet Chancengeber +

Wir danken allen „Botschaftern des Glücks“, die unser privates Winternotprogramm jedes Jahr so tatkräftig mit unterstützen. Bitte tut das auch weiterhin. Das Geld muss ein ganzes Jahr lang reichen.

Hier kann man spenden für unser Ganzjahres-Programm:

https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=YPPPTVK5XYAXN

Akuell sammeln wir für die Iglus. Die kosten 120 Euro das Stück und der Import aus dem Ausland ist teuer.

Danke für die Unterstützung.

Max Bryan & Luise Schoolmann

– Hilfe für Hamburger Obdachlose –

www.hamburger-obdachlose.de

Video Unterbringung:

https://www.youtube.com/watch?v=uGKVd7ZvTi0&list=UUWbqAhkZlc-5P2_rEJtcXkg&t=0m32s

Video Sachspenden & Helferbus:

https://www.youtube.com/watch?v=cYXA8xmxM1w&list=UUWbqAhkZlc-5P2_rEJtcXkg

Spendenlink Iglu´s:

https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3VGLT7XDFARFG

www.littleroom.info

Kontakt: post@hamburger-obdachlose.de

 

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