Zwei Drohnen in der Luft. Foto: wit

Von W. Wittenburg

Medikamente und Pakete ausliefern, Baustellen inspizieren, bei Feuerwehreinsätzen Bilder liefern: Die Anwendungsmöglichkeiten für Flugdrohnen können vielfältig sein. Am Hamburger Hafen werden in einem Bereich zwischen Moorburg, Finkenwerder, Francop, Neuenfelde und Steinwerder – dem „U-Space Reallabor“ („Unmanned Space“, englisch für unbemannter Raum) – jetzt die Einsatzmöglichkeiten von Flugdrohnen getestet.
Die Deutsche Flugsicherung DFS und die Droniq GmbH wollen herausfinden, wie Drohnenflüge einfach und sicher möglich sind, ohne dem normalen Flugverkehr in die Quere zu kommen. Der Bund fördert das Projekt mit rund 500.000 Euro. Drohnen-Testflüge finden bis zum 31. Oktober montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr statt.
„Durch den U-Space lässt sich künftig auch im städtischen Raum das volle Potential der Drohne in einem vorgegebenen Rahmen nutzen“, erklärt „Droniq“-Unternehmenschef Jan-Eric Putze. „Für den unbemannten Flugverkehr ist das ein Meilenstein. Wir sind stolz darauf, erstmals zu zeigen, wie diese Zukunft aussehen kann .“

http://hafen-hamburg.de

http://droniq.de

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