Zwei von vielen: Rettungssanitäterin Hedda Voigtländer und Notfallsanitäter Nils-Arne Lohmann arbeiten in der Wache Ottensen. Foto: ASB

RISSEN. Der ASB Hamburg hat im April in Rissen im Auftrag der Stadt Hamburg eine Notfall-Außenwache eröffnet.
Grundlage für die Notfallrettung in der Hansestadt ist ein Gesetz, das die Stadt verpflichtet, einen Rettungsdienst zu organisieren. Seit 2018 wurde an einem Konzept gefeilt, wie Hilfsorganisationen in den Regelrettungsdienst eingebunden werden können. Bei der Ausschreibung bekam der Arbeiter-Samariter-Bund den Zuschlag unter anderem für den Stadtteil Rissen. „Wir freuen uns sehr über diese Beauftragung, mit der wir jetzt Planungssicherheit für die nächsten fünf Jahre bekommen“, freut sich ASB-Sprecher Niels Ole Jaap.
Bereits seit Oktober 2018 war der ASB mit einer Übergangsvereinbarung in der Notfallrettung im Hamburger Westen tätig, hatte drei ASB-Lehrrettungswachen in Osdorf, Ottensen und Niendorf unterhalten. Insgesamt 180 Mitarbeiter arbeiten an jetzt fünf Standorten im ASB Rettungsdienst.

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