Aerosol-Gerät im Einsatz (Teilansicht, Foto Chris Baudy)

Harburger und Hamburger Schulen können Gerät oder Bausatz mit Anleitung gewinnen.

Vom 15. April bis 31. Mai 2021 können sich Hamburger Schulen entweder für eine Aerosol-CO2-Ampel oder für einen Bausatz für dieses Messgerät (mit Anleitung) bewerben. Die Geräte beziehungsweise die Bausätze werden per Losverfahren vergeben. HARBURG21 und das Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung Hamburg (ZSU) koordinieren das von der PSD Nord Bank finanzierte Projekt.

Warum Sie sich bewerben sollten:
Unterricht in geschlossenen Räumen wird derzeit durch (zu) häufiges Lüften nach ca. 15-20 Minuten gestört, um die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus zu minimieren.

Aerosol-Ampel ohne Gehäuse (Foto: Chris Baudy)
Aerosol-Ampel ohne Gehäuse (Foto Chris Baudy)

Das geht auch anders und viel besser: Mit einem Aerosol-CO2-Messgerät lassen sich die Anforderungen an gesunde Raumluftqualität im Unterrichtsraum optimal steuern: Denn die Ampel zeigt den tatsächlichen Lüftungsbedarf an, sobald der CO2-Gehalt im Raum – und damit die Aerosol-Konzentration – zu hoch ist. Gleichzeitig kann das Thema Luftzusammensetzung, Lufthygiene, CO2-Emissionen, Lüftungsarten und Energie-Verbrauch im MINT-Unterricht beleuchtet werden. Aus praktischer Sicht empfiehlt sich für Oberstufen der Zusammenbau einer CO2-Ampel, bevor sie in den Klassenzimmern aufgestellt wird. So können sich die Schülerinnen und Schüler zusätzlich mit digitaler Steuerungstechnik befassen und gleichzeitig aktiv für Raumlufthygiene sorgen – für alle.

Zur Teilnahme senden interessierte Schulen einfach eine Mail an das Projektteam unter  buero@harburg21.de.

Lesen Sie auch unseren Artikel zur Auftaktveranstaltung am 12. April 2021.

Foto und Text: Chris Baudy

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