Das Krankenhaus Groß Sand soll einen neuen Eigentümer bekommen. Foto: cvs
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Hohe Pensionsversprechen, alte Bausubstanz und wenige Privatpatienten im Stadtteil machen das 200-Betten-Haus Krankenhaus Groß-Sand für den Eigentümer, das finanziell klamme Erzbistum, unrentabel. Seit 2015 schreibt das Krankenhaus rote Zahlen. Das Erzbistum möchte die Stadtteilklinik, die für die Gesundheitsversorgung des Hamburger Südens und des Hafens von großer Bedeutung ist, möglichst schnell verkaufen. Sozialbehörde, Erzbistum, Krankenkassenverbände und das Bezirksamt Hamburg-Mitte wollen eine tragfähige Lösung für das Weiterbestehen der Klinik zu finden.

Wie soll die Zukunft des Krankenhauses am besten gestaltet werden? Was ist für die Menschen im Stadtteil und die Beschäftigten besonders wichtig? Welche Träger sind geeignet, um eine bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen?

Darüber diskutiert Deniz Celik, gesundheitspolitischer Sprecher der Linken in der Bürgerschaft, am Donnerstag, 10. Dezember, ab 19 Uhr online mit:

  • Alexander Peter Krueger, Chefarzt Orthopädie Krankenhaus Groß-Sand
  • Margret Fischer, Vorsitzende der Mitarbeitenden-Vertretung Krankenhaus Groß-Sand
  • Dr. med. Martin Scherer, Institutsdirektor des Zentrums für Psychosoziale Medizin und Allgemeinmedizin, Universitätsklinik
  • Frank Liedtke, Landesgeschäftsführer BARMER Krankenkasse
  • Manuel Humburg, Verein Zukunft Elbinsel
  • Adam Nell & Oskar Tröger. Aktionsbündnis Rettung der Pflegeschule

Moderation: Ralf Dorschel, Pressesprecher Linksfraktion

Zugangslink unter: www.linksfraktion-hamburg.de/gross-sand

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