Manfred Hanke, Therapeut in der Praxis Jin Shin Jyutsu Leben, unterstützt Interessierte, ihre Beschwerden zu heilen. Foto: PR
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ALTONA Jin Shin Jyutsu, eine traditionelle japanische Heilkunst, wurde von dem Japaner Jiro Murai (1886-1960) erst im letzten Jahrhundert wieder entdeckt. Diese Heilkunst ist schon viele Tausend Jahre bekannt, und alte Aufzeichnungen darüber sind in der Kaiserlichen Bibliothek nachzulesen. Durch Mary Burmeister, eine US-Amerikanerin mit japanischen Wurzeln, gelangte sie Mitte des 20. Jahrhunderts nach Europa.

Die Kunst des Jin Shin Jyutsu besteht darin, sich selbst mit seinen Händen helfen zu können. Warum legen wir die Hände in den Rücken, wenn er schmerzt? Warum halten wir uns den Finger, wenn wir ihn verbrannt haben? „Unser Körper möchte, dass es ihm gut geht. Er hat die Fähigkeit, viele Beschwerden, ob auf mentaler oder körperlicher Ebene, selbst zu heilen. Hierfür muss es dem Körper erlaubt sein, seine eigene Energie wieder voll zu nutzen“, so der Therapeut Manfred Hanke von der Praxis Jin Shin Jyutsu Leben.

Es gehe einfach nur darum, die Energie wieder ins Fließen zu bringen und den Körper so erneut zu harmonisieren, fügt Manfred Hanke hinzu. Die Praxis Jin Shin Jyutsu Leben behandelt auf Grundlage dieser alten Heilkunst, ob direkt vor Ort, oder durch den 6 Uhr Live Online-Kurs, mit den alten Mudras, also Fingerpositionen. HS

>> Praxis Jin Shin Jyutsu Leben

Therapeut Manfred Hanke
Oelkersallee 57
22769 Hamburg
( 94 79 22 11
www.jsj-leben.de

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