Vidmantas Uzkuraitis (ETV, l.) kommt nicht zum Zug: Eine Spielszene aus dem misslungenen Heimspieldebüt der ETV-Basketballer gegen Stahnsdorf. Foto: Justus Stegemann
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Von Christian Jeß. Den Basketballern des Eimsbütteler TV ist der große Wurf bei ihrer Heimpremiere nach dem Zweitligaaufstieg nicht gelungen. Eine Woche nach dem 91:88-Sieg nach Verlängerung beim SC Rist Wedel verloren sie bei ihrem ersten Auftritt auf Hamburger Boden in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord mit 78:94 (19:27, 38:54, 60:77) gegen die TKS 49ers aus Stahnsdorf (Brandenburg) und zeigten sich dabei nur bedingt abwehrbereit. Obwohl wegen der herrschenden Corona-Beschränkungen die Eingänge der Sporthalle Wandsbek für Zuschauer geschlossen blieben, schienen die Eimsbütteler unter ihrem eigenen Korb zeitweise einen Tag der offenen Tür zu veranstalten.

ETV-Chefcoach Sükran Gencay zog folgendes Fazit: „Wir hatten heute viele Höhen und Tiefen in unserem Spiel, aber insgesamt gesehen waren die 49ers deutlich besser, das muss man wirklich anerkennen. Sie haben unsere Abstimmungsprobleme in der Verteidigung gnadenlos ausgenutzt, das haben wir erst spät im Spiel besser gemacht. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Stahnsdorf sein fünftes Saisonspiel hatte und wir wegen der Corona-bedingten Quarantäne erst unser zweites. Wir müssen einfach geduldig sein, es war nicht alles schlecht heute.“

Weiter geht es für die Basketballer am Sonnabend, 21. November, auswärts gegen SSV Lokomotive Bernau.

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