Jan Oltmanns, Anke Wibel, Seemannsclub DUCKDALBEN; Dr. Sven Wieczorek, Geschäftsführer, Björn Kaduk, Leiter Marketing, WITTE PUMPS & TECHNOLOGY
Jan Oltmanns, Anke Wibel, Seemannsclub DUCKDALBEN; Dr. Sven Wieczorek, Geschäftsführer, Björn Kaduk, Leiter Marketing, WITTE PUMPS & TECHNOLOGY
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Doppelter Einsatz in Corona Zeit: Firma Witte Pumps unterstützt die Produktion von Schutzmasken – 5.000 € Spende hilft dem Seemannsclub DUCKDALBEN

Mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt Witte Pumps & Technology aus Tornesch den Seemannsclub DUCKDALBEN. „Wir setzen unsere Philosophie der Social Responsibility gerne praktisch um. Denn was wären die Weltwirtschaft und ein Weltmarktführer wie wir ohne Seeschifffahrt und Seeleute. Sie tragen die Produkte in die Welt. Der Export macht heute 80 bis 85 Prozent unseres Umsatzes aus“, sagte Dr. Sven Wieczorek, Geschäftsführer Witte Pumps, bei der Übergabe des Schecks an die Leitung des Seemannsclubs, Anke Wibel und Jan Oltmanns. Wieczorek: „Hamburg und sein Hafen haben mit dem DUCKDALBEN eine weltweit ausstrahlende Marke, die es auch in Krisenzeiten zu sichern gilt.“

Dabei ist Witte Pumps in doppelter Weise „Corona-getrieben“. Zum einen durch die Spende. Zum anderen durch eines der Produkte, die am heimischen Standort in Tornesch entwickelt und produziert werden: So beliefert Witte u.a. die Wanhua Chemical Group YPTU in China mit Präzisionszahnradpumpen, die etwa bei der Herstellung von Atemschutzmasken zum Einsatz kommen. Das Vlies für Corona-Schutz-Masken wird im sogenannten Melt-Blow-Verfahren hergestellt, bei dem Schmelze-Pumpen von Witte-Pumps zum Einsatz kommen. Grundstoff für das Vlies, Polypropylen, wird mit Hilfe dieser Pumpen hergestellt. In der Corona-Krise reagiert Witte Pumps, um die Fabrikation dieser dringend benötigten Kunststoffe zu sichern. Wieczorek: „Wir haben Bestellungen vorgezogen und unsere Montage umgestellt, um schnellstmöglich die benötigten Pumpen liefern zu können. Es ist diese Flexibilität, die uns als mittelständisches Unternehmen auszeichnet“.
Witte Pumpen werden seit über 35 Jahren von der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie genutzt, zudem im Offshore- und Marinebereich. Die Firma Beiersdorf nutzt sie bei der Herstellung von Nivea-Creme und Tesafilm, Wrigley bei der Produktion von Kaugummi, Storck für Lakritze, Unilever für Schokolade, Tupperware für Plastikschalen. In den 90er Jahren halfen Witte Pumpen, damit die Ariane-Rakete betankt ins All abheben konnte.

Anke Wibel und Jan Oltmanns: „Es ist gut, wenn auch Global Player wissen, was sie an Seeleuten haben. Wir freuen uns daher, dass Witte Pumps zum zweiten Mal bei uns andockt, um zu helfen. Eine Spende tut gut in Corona-Zeit, wo viele Seeleute 12 oder sogar14 Monate an Bord bleiben müssen. Sie fehlen dem Club. Denn unsere Arbeit führt uns derzeit meist nur bis zur Gangway. Vieles, was unsere festen und ehrenamtlichen Mitarbeitende für Seeleute leisten, wäre ohne private Spenden nicht denkbar.“

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