WALLS CAN DANCE-Malerei von Innerfields am Lotse-Stieg 6 (Foto Gisela Baudy, 13.09.20)
Anzeige


Wollten Sie schon immer Harburgs Freiluftgalerie genießen und dabei unabhängig sein? HARBURG21 macht es möglich.

Bildergalerie (Teilansicht, Fotos Gisela Baudy, Chris Baudy)Seit kurzem hat HARBURG21 (Lokale Agenda 21 und NachhaltigkeitsNetzwerk im Bezirk Harburg) ein neues Veranstaltungsformat namens „Harburg entdecken“ entwickelt. Diese neue Tourenreihe zum Selbstablaufen oder Selbstabfahren per Rad beginnt mit zwei HARBURG ART TOUREN, zu denen zahlreiche streetart-Kunstwerke und Walls can dance-Wandmalereien gehören. Das Harburger Klimaportal www.harburg21.de begleitet Sie mit Wegführungen und umfangreichen Bildergalerien. Geführte Touren sind für später geplant.

Die HARBURG ART TOUREN beginnen und enden am Harburger Rathausplatz und dauern je nach Gehgeschwindigkeit zwischen ein bis zwei Stunden. Bei der ersten Tour schenken wir auch den diversen Kunstobjekten Beachtung, die auf unserem Fußweg liegen. Die zweite HARBURG ART TOUR fokussiert speziell auf die großformatigen „Walls Can Dance“-Malereien (WCD) internationaler Künstler*innen, die das Urban Art Institute zwischen 2017 und 2020 organisiert hat. Sie verarbeiten spielerisch umwelt- und sozialkritische Themen oder greifen maritime Lokallegenden wie den Störtebeker auf.

Besonderes Schmankerl sind die Einzelgalerien der Streetart-Künstler*innen Hier können Sie den Entstehungsprozess der Wandbilder zwischen dem 7. und 13. September diesen Jahres quasi mit verfolgen. Denn HARBURG21 war eine Woche lang mit dabei. Zu allen Touren und Bildergalerien gelangen Sie hier: https://www.harburg21.de/de/mitmachen/harburg-entdecken/

Zum Hintergrund:
In der neuen HARBURG21-Veranstaltungsreihe „Harburg entdecken“ möchte HARBURG21 Ihr Augenmerk auf eine nachhaltige Stadtentwicklung richten. Dabei bringen wir gesunde und klimafreundliche Freizeitgestaltung mit Straßen- und Fassadenkunst zusammen und folgen damit drei der 17 Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals), welche die Vereinten Nationen als globale Ziele bis zum Jahr 2030 festgelegt hat: Nachhaltige Stadtentwicklung, Gesunde Stadt, Klimaschutz. Denn auch Harburg profitiert von urbaner Kunst – ob mit dem seinem Kunstpfad oder mit seinen Wandgemälden, die zur Open Air Galerie vor Ort gehören.

Text und Collage Gisela Baudy
Fotos Chris Baudy, Gisela Baudy

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here