„Es waren alles in allem 25 erfolgreiche Jahre“, sagt Anzeigenleiter Jürgen Müller. Auch künftig will er zu Erfolgen des Elbe Wochenblatts beitragen. Foto: da
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Jürgen Müller: Seit 25 Jahren Anzeigenleiter beim Elbe Wochenblatt

René Dan, Harburg

Das hatte er nicht geahnt: Zwar holte Jürgen Müller als Harburger Jung’ gerne das „Süderelbe Wochenblatt“ aus dem elterlichen Briefkasten und las darin – doch dass er später als Anzeigenleiter zum Elbe Wochenblatt kommen würde, wie die Zeitung längst heißt, war nicht abzusehen. Kürzlich hat Jürgen Müller sein 25-jähriges Jubiläum beim Elbe Wochenblatt begangen.

„Ich mochte schon immer das geschriebene Wort“, sagt der 63-Jährige. Tatsächlich wechselte der gelernte Industriekaufmann von der Bauwirtschaft rasch zum Print: als Anzeigenberater beim Hamburger Abendblatt. 1995 holte ihn Wochenblatt-Geschäftsführer Michael Heinz als Anzeigenleiter zu „Elbe“.

„Ich wollte dazu beitragen, die Marke Elbe Wochenblatt noch besser im Markt zu etablieren“, sagt Jürgen Müller. Das sei gelungen. Wichtige Voraussetzung für bisherige und künftige Erfolge sei „die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, dem Außendienst, dem Innendienst und der Redaktion“.

„Immer im Dienst des Kunden“
Jürgen Müller

Wirtschaftlichen Dellen, verursacht durch die Finanzkrise von 2008 oder die Corona-Pandemie, spornten Jürgen Müller zu noch mehr Tatkraft an. So telefonierte er während des Homeoffice des Außendienstes unermüdlich mit den Anzeigenberatern und gab Impulse für ungewöhnliche Anzeigenkampagnen. „Geht nicht, gibt’s nicht. Ich verfolge einen klaren Kurs“, so sein Führungsstil, den er deutlich, aber immer wieder mit Sinn für Humor vermittelt.

Grundsätzlich gilt für den 1,86 Meter-Mann das Motto: „Immer im Dienst des Kunden“ – ob dieser mit hohem oder überschaubarem Budget ausgestattet ist. Jürgen Müller betreut Großkunden, ist aber auch unabhängig davon überzeugt, das nächste große Ziel des Elbe Wochenblatts erfolgreich zu gestalten: Die Umstellung des Wochenblatt-Erscheinungstags von Mittwoch auf Sonnabend ab dem 5. Dezember. Und: „Wichtig ist mir auch der weitere Erfolg unserer Magazine wie ,Binnenhafen live’.“

Doch woher nimmt Jürgen Müller die Kraft, Kurs zu halten in oft unruhigen Gewässern? „Ich bin Familienmensch und habe ein intaktes Privatleben“, sagt der Vater dreier Töchter und Großvater von vier Enkeln. Die Ein- bis 16-Jährigen und deren Familien wie auch weitere Gäste kommen immer wieder zu ihm und Gattin Marianne in deren Haus in Maschen.

In seiner Freizeit joggt Jürgen Müller gerne, ist Bogenschütze beim Schützenverein Maschen und im Urlaub fährt er am liebsten nach Korsika oder die USA – und liest gerne Autobiografien wie die von Hape Kerkeling. Mit Blick auf das Elbe Wochenblatt sagt Jürgen Müller: „Ich bin überzeugt, dass Print trotz Internets eine gute Zukunft hat.“

Freut sich über ein viertel Jahrhundert beim Elbe Wochenblatt: Jürgen Müller. Foto: da

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