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Das Corona Virus hat unser Leben verändert. Dennoch können wir uns glücklich schätzen, dass es uns im Vergleich zu anderen Ländern gut geht. Anders sieht es zum Beispiel in der zentralafrikanischen Republik Tschad aus. Das Land zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und hat einen medizinischen Notstand ausgerufen. Ein deutsches Ärzteteam, der Hilfsorganisation Humanity First, reist ehrenamtlich in die krisengebeutelte Region um zu helfen.

Hamburg. Wer verbringt in seinem Urlaub nicht gerne Zeit mit der Familie oder geht seinen Hobbies nach? Ganz im Gegensatz hierzu gibt es aber auch Personen, die Ihren Urlaub für ehrenamtliche Zwecke nutzen, Strapazen auf sich nehmen und in dieser ungewissen Zeit nach Afrika fliegen. Über jene möchte ein Hamburger, Daud Ata (40), Familienvater und IT Unternehmer, berichten. Er begleitet ein Ärzteteam der internationalen Hilfsorganisation Humanity First, welche in dem von Armut besonders betroffenem Land Tschad sogenannte „Medical Camps“ abhält. Dabei wird den Menschen vor Ort kostenlose medizinische Versorgung angeboten. Diese abenteuerliche Reise wird in Form von täglichen Video-Logs von Daud Ata festgehalten um Einblicke zu gewähren, wie stille Helden aus Deutschland Ihren Dienst an dem Menschen vollbringen. Eine spannende, interessante und emotionale Serie.

VIDEO LINK:

Weitere Informationen zu der Hilfsorganisation:

Humanity First ist eine internationale Hilfsorganisation, die mit dem Ziel gegründet wurde, Leben und Würde der Menschen zu sichern und zu wahren.

Humanity First ist unpolitisch und setzt sich vor allem in den Gebieten ein, wo die Ärmsten und Hilfsbedürftigsten leben, wobei Herkunft, Kultur oder Religionszugehörigkeit der Betroffenen keine Rolle spielen. Durch Ehrenamt und den ökonomischen Einsatz der Spendengelder arbeitet HF sehr effektiv und ist in der Lage schnell und ressourcenschonend zu handeln.

www.humanityfirst.de 

 

Profil Daud Ata:

Daud Ata (40), Familienvater von 4 Kindern, geboren und aufgewachsen in einem sozial schwächeren Stadtteil Hamburgs. Nach dem Abitur und dem Medientechnik Studium ging es über verschiedene Etappen in Medienhäusern in die Selbstständigkeit mit einem IT-Unternehmen. 2004 initiierte Ata ehrenamtlich das mehrmals bundesweit ausgezeichnete soziale Integrationsprojekt: BGK-Nachhilfe (BGK = Bildung gegen Kriminalität). Ata konnte an zahlreichen sozialen und karitativen Aktivitäten mitwirken und somit einen wichtigen Beitrag leisten.

 

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