Alles muss raus: Das Plakat zum Tag der offenen Ateliers. Foto: pr

Offene Ateliers: „Open Süptitz“ im Ausweichquartier am Pflugacker

Horst Baumann, Eidelstedt

Eidelstedter Künstler öffnen ihre Ateliers. Am Sonnabend, 16. August, heißt es „Ist das Kunst oder kann das weg?“

Seit 2018 haben sieben im Verein Künstler der Süptitzvilla organisierte Eidelstedter ihre Arbeitsräume übergangsweise im Einkaufszentrum am Pflugacker mit seinem Charme der 1970er-Jahre gefunden. Ihre vorherigen Arbeitsräume in der Villa der Familie Süptitz am Hörgensweg – auch Rote Villa genannt – wurden 2018 abgerissen. Auf der großen Gartenbaufläche an der Autobahn ist nun ein neues Wohnquartier im Norden von Eidelstedt entstanden.

Viele Wohnungen wurden dort bereits von neuen Mietern bezogen und es wird weiter gebaut. In einem neuen zentralen Park ist noch ein großes Nachbarschaftshaus mit Kindergarten geplant.

Und bis Ende September 2020 ziehen auch die Künstler zurück an den Hörgensweg. In einer Ladenzeile werden dann neue hellen Räume fertiggestellt und warten auf die Stadtteilkünstler. Vor dem großen Umzug gibt es aber noch ein „Open Süptitz 2020“, bei dem alle Künstler ihre neuen Arbeiten zeigen werden. Zu sehen sind Malerei, Grafik, Zeichnung, Fotografie und Dioramen. Es stellen aus: : Emre Akca, Sandra Havemeister, Tuija Hyytiäinen, Christoph Richter, Welf Schiefer, Matthias Tedjasukmana und Janina Wick

❱❱ Open Süptitz 2020, Sonnabend, 15. August, 12-18 Uhr, Pflugacker 3-7

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