Fröhlich nach der langen Kunstpause: „Kunst und Kirschen“ kann ttrotz Corona mit Abstand stattfinden. Foto: pr
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MOORBURG. Die Mitglieder des Vereins Moorburger Art und viele Künstler atmen auf:  Der Kunstmarkt „Kunst & Kirschen“ kann am 11. und 12. Juli stattfinden, da sich die Lage in der Coronakrise etwas entspannt hat, Lockerungen möglich sind.
Jeweils von 10 bis 18 Uhr werden 30 Künstler und Kunsthandwerker ihre Arbeiten am Moorburger Elbdeich 263 vorstellen. Viele von ihnen haben eine lange wirtschaftliche Durststrecke hinter sich, denn für die meisten ist es in diesem Jahr die erste Möglichkeit, ihre Arbeiten zu zeigen. Neben vertrauten Gesichtern aus den vergangenen Jahren sind neue Aussteller dabei, wie zum Beispiel der schleswig-holsteinische Garten-Objekt-Künstler Jörn Brede oder die Organisatorin der „Kunstpassage Hamburg“ Ute Stender-Killguß.
Die Verpflegung liefern aufgrund der besonderen Corona-Hygieneanforderungen erstmals die Profis von der „Speisenwerft bei Tim Mälzer“.
Damit die Ausstellung überhaupt stattfinden kann, haben die Veranstalter ein Sicherheitskonzept entworfen. Dazu gehören „Einbahnstraßen “ und Abstandsregeln, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Begrenzung der Besucheranzahl.
„Glücklicherweise ist auf dem Gelände ja viel Platz“, freuen sich die Veranstalter rund um Manfred Brandt von Moorburger Art. Der Eintritt ist frei. PÖP

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