Der neue Präses der Handelskammer Hamburg, Norbert Aust (2.v.r.), besuchte Harburg. Bei einem Rundgang schaute er sich die Hölertwiete und den Sand an. Mit dabei waren Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann, Jan-Oliver Siebrand (Handelskammer), Bernd Meyer (r., Vorstand Citymanagement Harburg). Foto: pr

HARBURG. Harburgs City wurde aufgehübscht. Das hat auch der neu gewählte Präses der Handelskammer Hamburg, Norbert Aust, bei seinem Harburg-Besuch festgestellt.

Die 4,2 Millionen Euro teure Umgestaltung des Bereichs Sand/Hölertwiete ist fast abgeschlossen. Trotz der Corona-Krise liegen die Bauarbeiten nur mit einer leichten Verzögerung im Zeitplan: Mitte Juli wird alles fertig sein.

„Die Aufenthaltsqualität wird merklich gesteigert und somit der Wohlfühleffekt beim Schlendern – nicht nur über den Sand – für Kunden und Passanten greifbar. Die Akzeptanz und der Zuspruch für die neue Gestaltung sind bereits jetzt hoch“, heißt es in einer Mitteilung des Citymanagements Harburg. Verantwortlich für den Umbau ist das BID Sand/Hölertwiete. In einem Business Improvement District (BID) schließen sich Grund-
eigentümer eines „Problem-Standortes“ zusammen und beteiligen sich an den Kosten der Aufwertung.

Voraussichtlich in diesem Herbst soll die ehemalige „Bolero-Immobilie“ am Westrand des Sands abgerissen werden. Hier werden 80 seniorengerechten Wohnungen entstehen. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant. EW

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