Foto aus der Vorcorona-Zeit: Peter Hornberger (r., Museums- und Heimatverein Harburg Stadt und Land) und Heiko Langanke suchen unentdeckte Publikationen aus und über Harburg. Foto: pr
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Peter Hornberger und Heiko Langanke haben das Projekt Har-Bücherei gestartet – wer möchte mitmachen?

Siegmund Borstel, Hamburg-Süd

Peter Hornberger und Heiko Langanke haben sich viel vorgenommen. Der Vorsitzende des Museums- und Heimatvereins Harburg Stadt und Land und der überzeugte Kulturaktivist, aktuell Vorsitzender des Harburger Kulturausschusses, möchten Harburger Literatur erhalten. Sie suchen unentdeckte Publikationen aus und über Harburg. Diese sollen gesammelt und Interessierten zugänglich gemacht werden.

Noch ist die Idee in ihren Anfängen und doch ist klar: Sowohl im Stadtmuseum Harburg als auch in der Geschichtswerkstatt Harburg, dem Archiv Süderelbe in Neugraben aber auch im Literaturverlag von „Alles wird schön“ (AWS Lit) und in vielen privaten Beständen schlummern Harburger Buch-Schätze, die es zu heben gilt.

Dabei wollen die beiden bei seltenen Exemplaren den Versuch unternehmen, je ein Exemplar im Bestand zu halten, es zu digitalisieren und zu erfassen, so dass es der Nachwelt zumindest in digitaler Form erhalten bleibt. Bei mehreren Exemplaren soll es auch möglich werden, sich eines zu leihen.

Peter Hornberger und Heiko Langanke rufen nun alle Menschen aus dem Hamburger Süden auf, Bücher, die sie über Harburg oder aus der Feder von Harburger Schriftstellerinnen und Schriftstellern haben, dem Projekt zur Verfügung zu stellen.

Nähere Infos erteilt Peter Hornberger, der per E-Mail an Museums verein@amh.de zu erreichen ist.

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