Klatschen reicht nicht in der Corona-Krise. Fotomontage: Peter Wulf

Die Regierung haut einen Nachtragshaushalt von über 150 Milliarden raus, plus einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds von über 600 Milliarden Euro, für Unternehmensbeteiligungen, Kredit- und Bankenrettung. Das Sofortmaßnamepaket für Menschen und Firmen, die in Corona-Not geraten sind, beläuft sich auf 156 Milliarden Euro. Was ist aber mit den Menschen, die den „Laden“ jetzt am Laufen halten? Viele schlagen sich mit dem Mindestlohn durch, oder bekommen schon länger Lohnzuschüsse und Wohngeld. In der momentanen Situation lastet viel Verantwortung auf schwachen Schultern, das sollten wir uns bewusst machen. Ein Krisenbonus in Form von einigen hundert Euros, für die Menschen die uns am Leben halten, finde ich nicht übertrieben. Was halten Sie davon?

1 KOMMENTAR

  1. Merkel hatte Kontakt zu einem Infizierten und muss zwei Wochen in Quarantäne. Wieviel Kontakt eine unterbezahlte Arbeitskraft täglich im Discounter hat, mag ich mir gar nicht vorstellen. Die Grünen wollen immer noch die ganze Welt retten, vergessen dabei aber ihre Eltern und Großeltern, die unser Land mit aufgebaut haben. Wollen Baerbock, Fegebank und Harbeck entscheiden, wer die begrenzten Beatmungsgeräte bekommt?

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