Plötzlich lag ein Baum am Großmoordamm auf der Straße. Der Fahrer eines VW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Glück im Unglück: Der Fahrer blieb unverletzt. Foto: andré lenthe fotografie
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Siegmund Borstel, Hamburg.
Das Sturmtief Sabine hat Deutschland zeitweilig lahm gelegt. Hunderte Flüge fielen aus, die Bahn stellte den Fernverkehr ein. In Hamburg
rückten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk bis Montag früh wegen umgestürzter Bäume, abgebrochener Äste, umkippenden Gerüsten und umherwehenden Plakate und Planen zu 384 Unwettereinsätzen aus.
In der Blankeneser Hauptstraße stürzte ein Baum auf ein Haus und brachte Wände und Teile des Daches zum Einsturz. Im Hermann-Behn-Weg und am Winterhuder Marktplatz wurden die Dächer von zwei Gebäuden durch den Sturm stark beschädigt. Auf der A1 kollidierte in Höhe Harburg ein Wagen mit einem auf die Strecke gewehten Baum. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden nur leicht verletzt.

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