Gruppenbild mit Promi: André Trepoll (Fraktionschef CDU-Bürgerschaft), Friedrich Merz, Birgit Stöver (CDU- Bürgerschaftsabgeordnete) und Uwe Schneider (v. l., CDU-Kreisvorsitzender). Foto: Andre lenthe Fotografie
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Siegmund Borstel, Harburg.
Gut 600 Zuhörer wollten im voll besetzten Saal des Hotels Lindtner den Auftritt des Fast-CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz erleben. Der ehemalige Hoffungsträger hatte Verspätung, fast eine Stunde. Doch aus gutem Grund. Wirtschaftsexperte Merz musste zuvor in der Sendung von Markus Lanz das politische Erdbeben in Thüringen erklären, wo CDU und FDP gemeinsam mit der AfD um Rechtsaußen Björn Höcke einen FDP-Mann zum Ministerpräsidenten gewählt hatten.
Mit diesem Thema startete Merz, den die Harburger CDU zur dringend nötigen Wahlkampfunterstützung eingeladen hatte, dann auch in Heimfeld. „Diese Wahl wird uns noch lange beschäftigen“, versprach er.
Mit einprägsamen Worten streifte Merz die großen Themen der Weltpolitik, immer wieder unterbrochen vom Beifall der Zuhörer, von denen nicht wenige dem Sauerländer eine wichtige Rolle in der CDU zu wünschen scheinen.

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