So sehen Siegerinnen aus: die glücksstrahlende Lena Schröder (l.) Foto: GWH
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Waldemar Düse, Harburg.
Nur noch wenige Tage, dann steigen am 22./23. Februar die Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften. Die 5.000 Zuschauer fassende Halle in Leipzig ist bereits ausverkauft.
Und wenn das nicht schon Grund genug für jede Menge Vorfreude bei Lena Schröder ist, arbeitete die für Grün-Weiss Harburg startende Hürdensprinterin bei den Norddeutschen Meisterschaften auch noch erfolgreich an ihrer Eigenmotivation.
Im Finale des 60-Meter-Hürdenlaufs der Titelkämpfe in Hannover gewann sie mit neuer Saisonbestleistung von 8,71 Sekunden die Norddeutsche Meisterschaft. Mit einem fulminanten Schlussspurt fing sie die anfangs führende Sara Hannemann (HSV), die nach 8,73 Sekunden die Ziellinie überquerte, noch ab.
Damit hatte die 20-Jährige ein weiteres Mal die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften von 8,75 Sekunden unterboten. Bei der DM in Leipzig möchte Lena Schröder nicht nur die Atmosphäre aufsaugen, sondern möglichst auch noch ihre Bestzeit von 8,67 Sekunden verbessern.
Im Hochsprung der männlichen Jugend U-20 musste sich Felix Fengler bei den Norddeutschen Meisterschaften mit 1,90 Meter und einem fünften Rang zufrieden geben. Seine persönliche Bestleistung liegt bei 1,96 Meter. Fengler studiert seit Oktober in Kiel und kann kein hochsprungspezifisches Training mehr bestreiten.

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