Jürgen Heimath, Vorsitzender der Bezirksversammlung Harburg (v.l.), Sandra Becker (Sparkasse Harburg-Buxtehude) und Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen (r.), zeichnen Ronny Röwert und Katja Biewendt von TUHH Integrativ aus. Foto: max
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Siegmund Borstel, Hamburg-Süd.
Unter dem Motto „Wir machen Alltagshelden sichtbar“ wurden der Harburger Bürgerpreis und der Harburg-Teller für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bezirk Harburg verliehen. Rund 350 Gäste folgten der Einladung zum Harburg Empfang in den Harburger Theatersaal und die Helms-Lounge.
Der Bürgerpreis ging an die Initiative „TU Hamburg Integrativ“, die Kontakte zwischen geflüchteten und Studenten herstellt. Dafür gab es 2500 Euro Preisgeld. Auf dem zweiten Platz landete Andreas B. Kummer mit seiner Sprachschule für Geflüchtete (Preisgeld 1.500 Euro). Dritter Preisträger ist Claudia Sommerfeld mit ihrem Projekt „Musik für Kinder und Jugendliche“. Sie darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen.
Einen Sonderpreis in Höhe von 1.250 Euro gab es für Milica „Milli“ Antolagic für ihr Engagement für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Bereits seit 18 Jahren sammelt sie Spendengelder durch Keks- und Trüffelverkauf an der TU Hamburg-Harburg.
Zum elften Mal wurde der Harburg-Teller verliehen: In diesem Jahr überreichte Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen den Preis an die Geschichtsgruppe Fischbek. Seit 2002 sorgt die Geschichtsgruppe dafür, dass die örtliche Geschichte lebendig bleibt.

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