Jorge Gutierrez erzielte gegen Würzburg 20 Punkte. Foto: Towers
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R. Fabig/S. Borstel, Wilhelmsburg.  Alba Berlin war für die Hamburg Towers eine Nummer zu groß. Das Basketball-Team aus Wilhelmsburg unterlag in der mit 3.400 Zuschauern ausverkauften heimischen edel.optics.de arena dem Sptzenteam der easyCredit Basketball Bundesliga deutlich mit 75:100 (62:74, 47:52, 22:30).
Der Sieg der Gäste, die das dritte Spiel in fünf Tagen absolvieren mussten, geriet nie in Gefahr, auch wenn das Team von Headcoach Mike Taylor zur Pause auf 47:52 dran war. Immer, wenn es drauf an kam, machten die Berliner ihre Punkte. Und statt der überspielten Berliner wurden die Towers müde.
„Wir haben alles gegeben, aber die Effizienz von Berlin war auf einem anderen Niveau. Jeder unserer Fehler wurde bestraft. Das war heute eine Prüfung für unsere Mannschaft. Mit dem Videomaterial werden wir sehr viel anfangen können. Wie wir uns im zweiten Viertel zurückgekämpft haben, macht mich zufrieden, es war eine gute Leistung, aber am Ende ist Berlin eine Klasse besser“, kommentierte Mike Taylor.
Für die Hamburg Towers trafen: Franke (14 Punkte), Ibeh (8), Beech (7), Walker (2), Gutierrez (13/5 Assists), Schaffartzik (15), Kindzeka, Freese (2), Hollatz (5 Assists), Carrera (6), Ogunsipe (8).
Viel Zeit, die Weihnachtstage zu genießen, bleibt den Towers nicht. Bereits am ersten Weihnachtstag brechen sich ins Rheinland auf, wo sie am Donnerstag, 26. Dezember, um 15 Uhr von Abstiegskonkurrent Telekom Baskets Bonn empfangen werden. Der Drittletzte trifft auf den Vorletzten…

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