Am Freitag, dem 21. Juni 2019, konnten sich die Gewinnerredaktionen des Sch¸lerzeitungswettbewerbs der L‰nder 2019 beim Sch¸lerzeitungskongress bei einer Fishbowldiskussion austauschen, ihre Medienkenntnisse in Workshops vertiefen und sich untereinander vernetzen. Das Programm wurde durch die Zirkusshow zweier CABUWAZI-Gruppen aufgelockert.rr rFoto: Jugendpresse Deutschland/Annkathrin Weis
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Emma Schulz, Hamburg/ Berlin

Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder startet in die nächste Runde: Bis zum 15. Januar 2020 können sich Schülerzeitungen aus ganz Deutschland direkt bei der Jugendpresse Deutschland in Berlin bewerben. Es winken zahlreiche Preise – bis zu 1.000 Euro.
Nachwuchsjournalisten können in sechs Schulkategorien – Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen – antreten. Für die besten Printzeitungen werden jeweils erste bis dritte Plätze vergeben. Neu: In jeder Kategorie gibt’s auch einen Preis für die beste Onlinezeitung.
Mit neun Sonderpreisen werden Artikel oder ganze Zeitungen ausgezeichnet, die sich mit speziellen Themen auseinandersetzen. Sie werden von verschiedenen Partnern spendiert. Das Elbe Wochenblatt wird den Beitrag mit dem besten Lokalbezug auszeichnen.

Sonderpreis „Total lokal“ des Elbe Wochenblattes

Früher endete die Schulwelt am Schultor. Wer zu spät kam, blieb draußen, und rein durfte nur, wer unterrichten oder lernen wollte. Heute wirken Schulen über den Schulzaun hinaus. Sie sind Teil der Stadtteilgemeinschaft. Man arbeitet mit Einrichtungen aus der Nachbarschaft zusammen, Schulkinder besuchen Senioren, ehrenamtliche Lesepaten, Mentoren und andere Helfer kommen in die Schulen.
Das bringt nicht nur viel Nutzen für alle – dabei entstehen auch viele gute Geschichten für Jungjournalisten. Die Besten werden mit dem „Total lokal“-Preis des Elbe Wochenblattes belohnt. Ob Reportage, Interview oder Feature: Wenn die Geschichte in der Nachbarschaft der Schule spielt und gut gemacht ist, sollten Schüler sich dafür bewerben.
Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall: Neben Preisgeldern bis zu 1.000 Euro nehmen die Gewinnerredaktionen am Schülerzeitungskongress in der Friedrich- Ebert-Stiftung sowie an der feierlichen Preisverleihung im Bundesrat in Berlin teil.

Die besten Printzeitungen werden aus den Gewinnern der Landeswettbewerbe ermittelt. Onlinezeitungen können sich bis Montag, 30. Dezember direkt bei der Jugendpresse Deutschland bewerben, sie werden weitergeleitet. Die Bewerbungen für die Sonderpreise sollten bis Mittwoch, 15. Januar, direkt an die Jugendpresse gerichtet werden. Die Jury aus namhaften Journalisten und Vertretern der Kultusministerien entscheidet am 27. und 28. Februar.

❱❱ Jugendpresse Deutschland
www.jpd.li/szw-mitmachen
Alt-Moabit 89
10559 Berlin

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