Die Schreibwerkstatt von Kerstin Brockmann feiert mit einer Lesung ihr 15-jähriges Bestehen
Anzeige


Literatur made in Harburg: Das funktioniert bestens! Die Schreibwerkstatt von Kerstin Brockmann, die 2004 gegründet wurde, ist heute über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt und zum attraktiven Anziehungspunkt für Schriftsteller und Lesefans geworden. Mehrere Mitglieder haben inzwischen literarische Auszeichnungen gewonnen und Bücher veröffentlicht. Das 15-jährige Bestehen wird nun mit einer spannenden Lesung gefeiert. 

Kann ich meiner großen Liebe wirklich vertrauen? Was würden Sie tun, wenn ein Fremder Ihnen schreibt, er käme vorbei, um Ihr Haus zu begutachten? Ist es tatsächlich möglich etwas zu bewegen, wenn man von Bürgermeister Tschentscher ins Rathaus eingeladen wird? Eben floss das Leben noch in den gewohnten Bahnen, doch dann passiert etwas, das alles auf den Kopf stellt. Fakt ist: Es gibt Erlebnisse, die das ganze Leben umkrempeln. Manchmal kommt die Wende auf leisen Sohlen angeschlichen, weil man in einer alten Fotokiste kramt und überraschend eine wichtige Entdeckung macht. Und manchmal sind es weltbewegende Ereignisse wie der 11. September, die uns alle erschüttert haben.

Um genau solche Erfahrungen geht es bei der Lesung „Und plötzlich war alles anders“, am Samstag, den 2. November 2019, im Kulturverein Alles wird schön, Friedrich-Naumann-Str. 27 in Heimfeld. Sieben Autoren der Schreibwerkstatt, die seit 15 Jahren von Kerstin Brockmann geleitet wird, werfen auf sehr unterschiedliche Art und Weise einen Blick auf dieses Thema. Die Palette reicht von tiefgründigen Kurzgeschichten über satirische Betrachtungen bis hin zu einem Gedicht über die Pubertät, die auch Eltern zum Überdenken ihrer Rolle führt. Die musikalische Untermalung übernimmt Frank Chudy am Klavier. Los geht’s um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here