Sportlich in den Herbstferien: Rund 120 Kinder und Jugendliche nahmen an den Towers-Camps teil. Foto: Thorsten Schmieder

WILHELMSBURG. Computerspiele konnten für gut 120 Kinder in den Herbstferien mal in der Schublade verschwinden: Sie spielten „echtes“, analoges Basketball bei den Bundesliga-Basketballern Hamburg Towers. Die Towers sowie der Verein „Sport ohne Grenzen“ hatten zusammen mit der Krankenkasse DAK drei viertägige Camps für Schüler organisiert.
Ein Höhepunkt für den sportlichen Nachwuchs am Korb: Towers-Topscorer Yanna Franke besuchte die Teilnehmer. „Feriencamps sind genau das Richtige für junge Spieler. Mir selbst haben sie früher schon immer geholfen, mich zu verbessern“, erinnert sich Franke, der fleißig Autogramme schrieb und Fragen beantwortete.
Die Aktiven des Rising-Stars-Camps für besonders talentierte Jugendliche wurden auch von Spitzentrainern, zum Beispiel Towers-Headcoach Mike Taylor, unter ihre Fittiche genommen.
In der zweiten Ferienwoche vermittelte Till Schuster von „Sport ohne Grenzen“ seinen Campern noch einmal besonders deutlich, dass es beim Basketball auch auf Toleranz, Respekt und Fairness ankommt. EW

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here