Cover des Buches Halbvoll oder halbleer
So sieht der Titel des illustrieren Buches von Susanne Kleiber aus – mindestens 30 Lebensfragen für Ratgeber.
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Halbvoll oder halbleer

Was: Präsentation eines Kunstbuchs in limitierter Auflage
Wann: Donnerstag, 7. November 2019, 20 Uhr
Wo: Rindchen‘s Weinkontor Eppendorf, Christoph-Probst-Weg 3, 20251 Hamburg

Was darf ich hoffen
Was darf ich hoffen, scheint sich das leicht bekleidete Modell auf einem Stuhl sitzend, zu fragen.

Hat unser Leben einen Sinn?

Diese und mindestens 29 weitere Lebensfragen beantwortet die Hamburger Künstlerin Susanne Kleiber in ihrem Buch Halbvoll oder halbleer nicht. Stattdessen hat sie diese Fragen den Charakteren in den Kopf gelegt, die für ihre figürlichen Skizzen Modell standen.

Seit vielen Jahren zeichnet Susanne Kleiber nach Modell. Da sie auch in ihren Leinwandarbeiten oder für ihre Skulpturen Zeitungspapier verwendet, kam die gelernte Buchbinderin auf die Idee, ihre Skizzenbücher aus Zeitung zu binden. Beim Arbeiten mit diesem Untergrund lässt sie sich bewusst oder meist unbewusst von dem Geschriebenen beeinflussen.

Für Ihr Buch hat sie ihre Vorgehensweise der Beeinflussung umgekehrt: Sie hat einige der Zeitungsskizzen illustrativ umgesetzt und hat überlegt, was den Modelle wohl während einer fünfzehn minütigen Sitzung durch den Kopf geht.

In dieser Text-Bild-Kombination sind 30 Fragen entstanden, die mal tief, mal Küchen-philosophisch den Sinn des Daseins oder grundsätzliche Lebensfragen betreffen und mit denen sich die eine oder der andere sicher schon beschäftigt hat.

Jedes Buch dieser auf 60 Exemplare limitierten Auflage enthält eine Zeichnung, die nachträglich per Hand koloriert wurde. Jedes Exemplar ist nummeriert und wird von der Künstlerin signiert.

Bei der Präsentation in Rindchen‘s Weinkontor Eppendorf wird Susanne Kleiber auch einige der Original-Zeitungsskizzen ausstellen, die den Illustrationen als Vorlage gedient haben.

Falls unter den Gästen das Bedürfnis entsteht, die ein oder andere philosophische Frage zu erörtern, darf gerne bei einem Glas Wein diskutiert und philosophiert werden.

Wo endet das Universum
Das Aktmodell, von der Künstlerin auf einen Bootssteg gesetzt, lässt den Blick in die Ferne schweifen: Wo endet das Universum?

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