„Higher than High“ heißt Onejirus zweites Soloalbum. Dieses Foto ziert das Vinyl-Cover. Foto: matthias arfmann

M. Greulich, St. Pauli

Es ist Musik, die den Hörer runter vom Sofa, also sprichwörtlich aus der eigenen Komfortzone, holt. „Don’t be afraid of pop music, it lifts you higher than high“, heißt es im Titelsong von Onejirus neuem Album, das Ende August erschienen ist.

Im Onejiru-Kosmos kommen Pop, Punk, Rock und „Afro“ – Einflüsse harmonisch zusammen. „Es ist diese Mischung verschiedener Welten, die mich ausmacht. Ich bin definitiv eine Popkünstlerin.“
„Das Ganze ist so dermaßen Hamburg, dass man zu jedem neuen Track am liebsten ,Moin’ sagen würde“, urteilte der Musikkritiker von Spiegel online. Tatsächlich lebt die in Nairobi und Wanne-Eickel Aufgewachsene in Hamburg, wo sie auch als Botschafterin von Viva con Agua und Gründerin eines feministischen Co-Creation Space in Altona von sich reden macht.

Beim heute beginnenden Reeperbahn Festival wird Onejiru zweimal auftreten. „Ich freue mich, meine Songs in echten Räumen vor echten Menschen zu spielen“, sagt Onejiru. Dabei kommt ihre, so der Spiegel, voluminöse Stimme besonders gut zur Geltung. Mit dabei ist Matthias Arfmann, mit dem sie gemeinsam die Songs zu ihrem gelungenen neuen Album „Higher than High“ schrieb.

❱❱ Mittwoch, 18. September, 22.30 Uhr, Spielbude, Spielbudenplatz, sowie Freitag, 20. September, 22 Uhr, Angie’s Nightclub, Spielbudenplatz 27

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