Durch luftige Höhen: Eine wackelige Hängebrücke in „Amerika“. Fotos: Schattenspringer
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Gaby Pöpleu, Wilhelmsburg

Von Asien nach Afrika – nur ein Katzensprung im Hochseilgarten „HanseRock“. Besucher können dort unter fünf Klettertouren auswählen, die sie über die Kontinente der Erde führen. Für erste Kletter- erfahrungen wird „Amerika“ empfohlen, echte „Kletteraffen“ wählen gern „Australien“. Der Abenteuerpark, eröffnet 2013 auf dem Gartenschaugelände im Inselpark, ist schon der vierte, den das Team um Geschäftsführer Christoph Brand vom Betreiber Schattenspringer betreibt.

Eine Reise um die Welt ist beim HanseRock inklusive: Der Wilde Westen, Hollywood oder die Golden Gate-Bridge bieten eine bunte Kulisse für Erstkletterer. In Europa müssen Alphörner zum Glück nicht geblasen, sondern überwunden werden, an Kühen vorbei geht’s zur Berliner Mauer. Fortgeschrittene klettern in Asien über Fischernetze und Tischtennisschläger zum Drachenboot. Die Afrikanische Tierwelt begleitet Mutige in bis zu acht Metern Höhe zu den Trommeln. Wer alles geschafft hat, rutscht mit einer der sieben rasanten Seilrutschen – insgesamt gibt es davon 352 Meter – zu Boden. Und wer dann noch immer nicht genug hat, turnt in „Australien“ in bis zu zehn Metern Höhe herum – für Spezialisten.

Familien, Klassen, Firmen, Vereine, Kindergeburtstage

Gern gebucht werden auch komplette Kindergeburtstage, Ausflüge für Schulklassen und Vereine. Beim Teambuilding für Firmen kann man mit den Kollegen mal richtig was erleben, versprechen die Parkbetreiber.
Ist das Klettern auf Seilen in luftiger Höhe gefährlich? Der Park wurde von Spezialfirmen gebaut. Die Guides absolvieren regelmäßig Ausbildungen, haben alle mehrjährige Erfahrung mit Hochseilgärten. Vor dem Klettern bekommen alle Gäste eine professionelle Ausrüstung und eine ausführliche Einweisung. Während des Kletterns ist man gesichert. Die Guides behalten alles im Auge und seilen auch mal jemanden ab, wenn er nicht mehr weiter kann.

Für 20 Euro können Kinder drei Stunden klettern, Erwachsene zahlen 23 Euro. Für Familien und Gruppen gibt’s Ermäßigung. Der HanseRock ist in den Ferien täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Wer Wartezeiten vermeiden will, sollte unbedingt vorher online buchen. Achtung: Letzter Kletterstart ist zwei Stunden vor Schließung.

Das Elbe Wochenblatt verlost dreimal zwei Freikarten für den HanseRock. Wer sie gewinnen möchte, sendet bis Montag, 15. Juli, eine Postkarte oder E-Mail mit Absender und Telefonnummer und dem Stichwort/Betreff „Gewinne: HanseRock“ an: Elbe Wochenblatt, Theodor-Yorck-Straße 6, 21079 Hamburg, post@wochenblatt-redaktion.de
Die Gewinner werden benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

❱❱ HanseRock
Am Inselpark 22
21109 Hamburg
Tel. 0521/ 32 99 20 20

www.hanserock.de

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