Der Initiator und Mitbegründer der „Eidelstedter Poeten“: Artur Hermanni am Klavier. Foto: pr

Im siebten Jahr bietet das Veranstalterduo Bilk van Willich und Artur Hermanni „inspirierende Literaturabende der besonderen Art“, wie es Hermanni beschreibt. Autor Bilk van Willich moderiert auf gewohnt charmante Art, doch Pianist Artur Hermanni, der 2013 die Idee hatte dieses Literaturformat in Eidelstedt zu begründen, begleitet und rahmt die beliebte Veranstaltung mit eigenen Kompositionen zum letzten Mal am Klavier.

„Das Konzept hat sich bewährt“, so Initiator und Mitbegründer Artur Hermanni, der sich darüber freut, dass neben dem mittlerweile größeren Kreis regelmäßiger Zuschauer und Autoren sich auch immer wieder neue Teilnehmer einfinden. Neben denen, die einfach gerne zuhören und den Abend mit Literatur und Musik genießen, sind es vor allem die Mutigen, die teils schon jahrelang schreiben, aber den Weg in die Öffentlichkeit aus unterschiedlichen Gründen nicht fanden. „Es gibt so viele die Schreiben, die es verdient haben gehört zu werden“, so Hermanni. Diesen eine Bühne zu bieten, war und ist sein Anliegen.

Auch wenn Hermanni aus persönlichen Gründen ab Juli 2019 nicht mehr einer der Gastgeber bei den „Eidelstedter Poeten“ sein wird, ist er dennoch auch weiterhin für dieses Literaturformat aktiv. Schon seit September 2018 betreibt er, diesmal gemeinsam mit seinem Bühnenteam, die Offene Lesebühne Brücken-Raum in Elmshorn.
Vom Amateur bis zum Profi können sich Autoren und Songwriter mit eigenen, deutschsprachigen Texten, von 18.30 bis 19 Uhr auf einen der acht bis zehn Leseplätze anmelden Jeder Vortragende hat maximal acht Minuten Zeit für seinen Beitrag.

❱❱ Eidelstedter Poeten, Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustraße 12, Mittwoch, 12. Juni, 19 bis 21 Uhr, Eintritt frei.

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