Das zweite Forum „Serielles Bauen“ stellt aktuelle Folgeprojekte vor und zeigt auf, wie sich das serielle Bauen weiterentwickelt hat. Themen sind die praktische Umsetzung von Projekten mit Modulbauweise im Wohnungsbau in Deutschland und die Entwicklung von Nichtwohngebäuden in Hamburg.

„Der große Druck auf kostengünstigen Wohnungsbau hält an. Die hohen jährlichen Zielzahlen für neuen Wohnraum zugleich auch preiswert zu erstellen verlangt nach klugen Lösungen im Planen und Bauen“, so hieß es bereits bei dem FORUM SERIELLES BAUEN im Dezember 2017.

Nach der erfolgreichen Auftakt-Konferenz möchte dieses Forum nun die aktuellen Folgeprojekte vorstellen, die zeigen, dass sich das serielle Bauen weiterentwickelt hat.

Während wir in Deutschland eine ungebrochene Nachfrage nach Wohnraum erleben, sind die Suche nach geeigneten Baugrundstücken und der rasante Anstieg der allgemeinen Baupreise Gründe genug für Wege zum kostengünstigen Bauen. Serielles Bauen hat sich dabei durch gute Beispiele besonders hervorgetan.

Dieses Forum beginnt mit einer aktuellen kritischen Bestandsaufnahme unter dem Titel „auf dem Weg nach 2020“ und beleuchtet mit vielen Projektbeispielen unterschiedlicher Konstruktionsansätze die Praxistauglichkeit von seriellem Bauen. Die Erfüllung von technischen Vorgaben wie Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien, Flexibilität von Grundrissen, Einsatz von nachhaltigen Baustoffen spielen ebenso eine Rolle wie Quartiersaspekte, Baugestaltung und die Faktoren für spätere kostengünstige Mieten.

 

Zeit: 18. September 2019, 9:30 – 15:30 Uhr

Ort:  Haus des Sports, Alexander-Otto-Saal, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Kosten: 79,00 € einschl. Mittagsimbiss

Zielgruppe: ArchitektInnen, IngenieurInnen, StadtplanerInnen, Wohnungsunternehmen, ProjektentwicklerInnen, BauträgerInnen, Kommunale Verwaltungen

 

weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden sie hier.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here