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Tanzen, Tiere mit musikalischer Begleitung für Groß und Klein beobachten, Colourful Dinner, Hip-Hop-Blockparty, Plattdeutsch für Anfänger und Fortgeschrittene: Auch in diese Jahr bieten die Inselpark-Konzerte von Mai bis September ein buntes Programm, das die Parkbesucher raus in die Natur lockt, Begegnungen schafft und dazu einlädt, aktiv zu werden.
Los geht es am Sonntag, 12. Mai, mit „Mai-Tanz ist dein Tanz“ am Steg am Kuckucksteich. Ab 15 Uhr lädt FolksTanz-Wirbel zum Tanz-Workshop. Anschließend sind alle herzlich eingeladen, zu Musik der „Kapelle Honig“ zu tanzen.
Lebendige Atmosphäre dank Tänzen und Musik
FolksTanzWirbel? Das sind Tänze zu zweit oder gemeinsam mit allen. Manche sind ruhig und sanft, andere wild und schnell. „Die Mischung aus Paar- und Gruppentänzen, das häufige Wechseln der Tanzpartner und die wunderschöne, handgemachte Musik erschaffen dabei eine lebendige Atmosphäre“, schwärmt Projektleiterin Katja Scheer. Anna-Lena Bester und Vincent Mermillod-Blondin sind gemeinsam die „Kapelle Honig“. Sie entlocken Geige und Akkordeon honigsüße Klänge und versetzen Tanzbeine in Bewegung.
Am 9. Juni – wie alle Inselpark-Konzerte an einem Sonntag – geht es weiter mit der Ent-
deckungstour „Tiere im Garten“: in Zusammenarbeit mit dem BUND, musikalisch begleitet von Malva.
Am 14. Juli steht das „Colourful Dinner“ auf dem Programm, das die Weltkapelle Wilhelmsburg musikalisch begleitet. Um Hip-Hop und Graffiti geht es am 11. August, und am 8. September gibts eine plattdeutsche musikalische Sprachreise.
Hinter der Idee und den Akteuren der Inselpark-Konzerte steht das Bürgerhaus Wilhelmsburg mit dem Netzwerk „Musik von den Elbinseln“ und der Wilhelmsburger Inselpark des Bezirksamts Hamburg Mitte. Vor elf Jahren führte das Netzwerk eine Erhebung zu den musikalischen Aktivitäten auf den Elbinseln durch. „Sehr schnell wurde deutlich, dass es hier – insbesondere in den migrantischen Communities – großes musikalisches Potential gibt. Musik von den Elbinseln hat bis heute über 100 Künstlerinnen und Künstler vernetzt“, so Katja Scheer weiter.

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