Die Schüler der Möwenklasse der Schule Grumbrechtstraße haben trotz des Nieselregens ganz fleißig auf dem Spielplatz neben ihrem Schulgelände aufgeräumt. Foto: pr

Aus dem Hamburger Süden beteiligten sich über 170 Gruppen an
der Frühjahrsputzaktion

Hamburg hat aufgeräumt. Zwischen dem 22. und 31. März beteiligten sich im Hamburger Süden insgesamt über 170 Schulklassen und Initiativen an der Frühjahrsputzaktion, die seit 1998 durchgeführt wird: 69 aus Harburg, 56 aus Süderelbe und 53 aus Wilhelmsburg und von der Veddel. Unter allen Aufräumteams werden attraktive, von Unternehmen gespendete Preise verlost. „Die Gewinner werden in den nächsten Wochen von uns benachrichtigt“, verspricht das „Hamburg-räumt-auf-Team“ der Stadtreinigung.

Zu den fleißigen Saubermachern gehörten neben vielen Initiativen auch Vertreter folgender Schulen: Schule Grumbrechtstraße, Schule Cranz, Schule In der Alten Forst, Aueschule, Gymnasium Finkenwerder, Stadtteilschule Finkenwerder, Schule Maretstraße, Georg-Kerschensteiner- Grundschule, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Schule Scheeßeler Kehre, Schule Schwarzenbergstraße (ReBBZ), Michael Schule Harburg, Berufliche Schule Harburg, Produktionsschule Harburg, Rudolf Steiner Schule Harburg, Heisenberg-Gymnasium, Schule Arp-Schnittger-Stieg, Gymnasium Süderelbe, Schule Ohrnsweg, Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, Schule Rönneburg, Schule auf der Veddel, Katholische Bonifatiusschule, Grundschule Kirchdorf, GTS Fährstraße, Helmut-Schmidt-Gymnasium, Stadtteilschule Wilhelmsburg, Schule an der Burgweide und die Produktionsschule Wilhelmsburg.

Hintergrund
Bei der 22. Auflage von „Hamburg räumt auf!“ haben die Hamburgerinnen und Hamburger einen Mehrfachrekord aufgestellt. 82.488 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer (2018: 72.100) in 1.341 Putzinitiativen (2018: 1.107) sammelten vom 22. bis zum 31. März auf öffentlichen Flächen abseits der Wege und Straßen 170 Tonnen (t) Müll (2018: 193 t). Das sind durchschnittlich 2,1 Kilogramm Müll pro Teilnehmerin und Teilnehmer (2018: 2,7 kg). Die gesunkenen Pro-Kopf-Sammelmengen sind ein messbarer Beweis für die erfolgreiche Arbeit der SRH im Rahmen des Senatsprogramms „Hamburg – gepflegt und grün“.

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