Spendenübergabe in der Kita Elfenwiese: Manfred von Soosten (Mitte) übergibt mit seinen Mitstreitern das Geld an Annegret Mußlick. Mit dabei waren auch Birgit Stöver und der Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes, Dirk Fischer. Foto: pr

Wenn Manfred von Soosten mit seiner roten Schatzkiste anrückt, ist gute Laune garantiert. Denn „Manni“ bringt Geld, viel Geld. In der Kiste stapeln sich Scheine und Münzen, immer getreu dem Motto „Nur Bares ist Wahres“. Zusammen mit Günter Falk und Lutz Behrendt spendet das Harburger Fußball-Urgestein traditionell den Erlös des Willi-Uder-Cups für wohltätige Zwecke. Diesmal durften sich die Kita Elfenwiese und das Langenbeker DRK-Hospiz über eine Spende freuen.
Bei der 34. Auflage des Harburger Hallenspektakels waren an den vier Turniertagen insgesamt 9.500 Euro zusammen gekommen. Eine stolze Summe, und das, obwohl das erste Turnierwochenende ausnahmsweise in der Neugrabener CU Arena und nicht wie gewohnt in der „Kersche“ stattgefunden hatte.

Wir benötigen für die Kinder dringend ein Therapiefahrrad, einen mobilen Stehständer und eine Klangwiege
Annegret Mußlick,
Kita Elfenwiese

Die Kita Elfenwiese erhielt im Beisein von CDU-Politikerin Birgit Stöver, der Schirmherrin des Turniers, und dem Präsidenten des Hamburger Fußball-Verbandes, Dirk Fischer, 7.500 Euro. Das Geld kann die Kita, in der behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut werden, gut gebrauchen: „Wir benötigen für die Kinder dringend ein Therapiefahrrad, einen mobilen Stehständer und eine Klangwiege“, sagte Annegret Mußlick (stellvertretende Kita-Leitung).
Die restlichen 2.000 Euro gingen an das DRK-Hospiz in Langenbek. Manfred von Soosten: „Es ist wichtig, dass es dieses Haus in unserem Stadtteil gibt. Wir sind überzeugt, dass hier gute Arbeit geleistet wird, die wir gern unterstützen wollen.“
„Das Geld fließt in einen mehrtägigen Workshop für unsere 33 Mitarbeiter“, erklärte Hospizleiterin Britta True.

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