Szenenfoto aus „Kein Deutscher Land: In den Köpfen perspektivloser Jugendlicher spielen sich manchmal Dramen ab. Foto: pr

Ein weiterer Grund zum Feiern: 19 Schülerinnen und Schüler des Helmut-Schmidt-Gymnasiums in der Krieterstraße wurden mit dem Bertini-Preis 2018 ausgezeichnet.
Damit reiht sich die Ehrung in eine beachtliche Reihe ein: Auch der – etwas sperrig als „Hildegard Hamm Brücher Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren 2018“-Preis und der „Aktiv für Demokratie und Toleranz-Preis“ der Patriotischen Gesellschaft Hamburg waren ihnen schon zuerkannt worden. 2017 war das Unterrichtskonzept mit dem Hamburger Bildungspreis bedacht worden.
Bei dem Theater-Schulprojekt unter der Leitung von Hédi Bouden ging es um „das Deutschsein“. Zwei Jahre lang organisierten die Oberstufenschüler Theateraufführungen, planten zusätzlich Podiumsdis-kussionen, Poetry Events, Lesungen, Ausstellungen und Flashmobs, traten im Wilhelmsburger Bildungszentrum Tor zur Welt, in den Barmbeker Zinnwerken, auf Bildungskongressen in Berlin und Essen auf.
Den Abschluss bildete nun eine Reise nach Tel Aviv und Jerusalem. Unterwegs ebneten die Schüler den Weg für die nächste Schülergruppe: In den kommenden zwei Jahren sollen sich die aktuellen 40 Oberstufenschüler mit dem Thema „Was geht mich Eure Geschichte an?“ auseinandersetzen.

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