Am Sonntag, 13. Januar, spielt Sparta um 17.30 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle, Rüterstraße 75, gegen die HSV-Panthers. Foto: pr

Sparta Futsal HSC hält in der höchsten deutschen Futsalliga gut mit. Drei Siege in Folge veschafften dem Team von Coach Juval Karanikas in der Regionalliga Nord einen fünf Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Am Sonntag, 13. Januar, tritt Sparta im ersten Spiel des neuen Jahres in der Wandsbeker Sporthalle gegen den deutschen Rekordmeister HSV-Panthers an.
Dass Sparta eine attraktive Adresse im Futsal geworden ist, zeigen die neuen Spieler, die sich dem Club angeschlossen haben:  So läuft seit Sommer der ehemalige HSV– Panthers– Spieler Nico Matern für Sparta auf, wenn er nicht gerade für die „Indy Eleven“ in der amerikanischen Profiliga Fußball spielt. Neu dabei sind auch Behnam Azizpoor und Elias Saad. Azizpoor kickte im Iran, wo Futsal professionell in großen Stadien gespielt wird. Entsprechend gut ist er taktisch und technisch ausgebildet. Nachwuchstalent Elias Saad (18) spielt aktuell für Buxtehude in der Landesliga Fußball.
Die zunehmende Professionalisierung im Futsal stellt das Harburger Team, das nur einmal pro Woche trainieren kann, vor Probleme. Die Einführung einer eingleisigen Ersten (Profi-) Bundesliga ist im Gespräch. „Futsal wird vom DFB immer intensiver gefördert und die
Teams spezialisieren sich mit entsprechender finanzieller Unterstützung spürbar, so dass es für uns, als das einzige echte Stadtteilteam im bundesdeutschen Spitzenfutsal schwieriger wird, organisatorisch und sportlich mitzuhalten“, so der HSC – Vorsitzende Erhard Erichsen.
Vorstandsmitglied Thomas Thomsen sagt: „Wir wissen, dass eine eingleisige Bundesliga sportlich, aber vor allen finanziell nicht zu stemmen wäre. Es wäre allerdings schon klasse und eine Werbung für den Sport im Bezirk Harburg, wenn es gelänge, Bundesliga-Futsal dauerhaft im Bezirk zu etablieren. Dazu benötigen wir aber Support in unterschiedlichen Bereichen.“

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