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Seit fünf Jahren ist die Hamburger Krebsgesellschaft mit einer Beratungsstelle am Schloßmühlendamm 3 vertreten. Die Beratungsstelle liegt direkt an der S-Bahn-Haltestelle Harburg Rathaus und in unmittelbarer Nähe zu vielen onkologischen Arztpraxen.
Diplom-Psychologin Iris Röntgen und die Sozial-Pädagogin Ute Zimmermann führen jährlich rund 800 Beratungsgespräche. „Obwohl die meisten Termine nach vorheriger telefonischer Vereinbarung entstehen, versuchen wir auch immer ein offenes Ohr für die Menschen zu haben, die uns spontan aufsuchen“, sagt Ute Zimmermann.
Ihren fünften Geburtstag möchte die Hamburger Krebsgesellschaft mit zwei Veranstaltungen feiern: Am Mittwoch, 28. November, findet von 15 bis 18 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, bei dem die Arbeit, Angebote und Kurse vorgestellt werden.
Am Dienstag, 4. Dezember, lädt die Harburger Beratungsstelle von 17 bis 19 Uhr Krebs-patienten und Angehörige zu einem Infoabend über die so genannte „Tumorassoziierte Fatigue“ ein. Bis zu 30 Prozent aller Erkrankten haben auch noch lange nach ihrer onkologischen Behandlung mit starker Müdigkeit und Erschöpfung zu kämpfen.
Für beide Tage ist eine Anmeldung erwünscht unter Tel 30 09 22 27 oder per E-Mail an
harburg@krebshamburg.de

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