Es ist geschafft. Nach rund acht Monaten Bauzeit wurde die Uwe-Seeler-Sporthalle wiedereröffnet. Die Sanierung der früheren Bundeswehrhalle kostete rund 2,54 Millionen Euro. Um Betrieb und Unterhalt kümmert sich der TV Fischbek. Auch andere Vereine sowie Schulen können in der Halle trainieren.
Vandalismus- und Witterungsschäden sowie die hohen Heizkosten hatten dazu geführt, dass der TV Fischbek im Oktober 2017 die Halle sperren musste. Ein untragbarer Zustand für einen wachsenden Stadtteil, der mehr Sporthallen und nicht weniger benötigt.
Eine Einsicht, die sich durchsetzte. Die 1972 erbaute Sporthalle wurde ursprünglich von den Soldaten der Röttiger-Kaserne genutzt. Den 2004 nach der Schließung der Kaserne drohenden Abriss der Sporthalle konnten Vertreter von Sport und Kommunalpolitik gemeinsam verhindern.
Die Uwe-Seeler-Halle wird noch an das mit Biogas betriebene lokale Nahwärmenetz von Hamburg Energie angeschlossen und kann damit besonders klimaschonend und nachhaltig betrieben werden.

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