SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok: „Das Bildungshaus zeigt, wie ein Miteinander von verschiedenen Menschen gut funktioniert.“

 

Alle fünf Jahre verleiht der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg den 1973 gestifteten Senator-Neumann-Preis. Benannt ist der Preis nach Paul Neumann, der von 1925 bis 1933 Hamburger Senator für Wohlfahrt war, das Senatsamt, das heute Sozialsenator heißt. Verliehen wird der Preis an Projekte, die Inklusion fördern, also das gleichberechtigte Zusammenleben von behinderten und nicht behinderten Menschen.

 

Das Bildungshaus Lurup ist ein Kooperationsprojekt der Kindertagesstätte Moorwisch, der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und der staatlichen Grundschule Langbargheide. „Ich finde es hervorragend, dass in meinem Wahlkreis so ein ausgezeichnetes Projekt beheimatet ist“, freut sich die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Und der jetzt verliehene Preis ist das Ergebnis einer langen Erfolgsgeschichte, erklärt sie weiter. Bereits 2012 habe das Bildungshaus den Karl Kübel Preis für gute Inklusionsprojekte erhalten.

 

Nun hat eine Jury aus Fachleuten und Inklusion-Experten erneut das Bildungshaus Lurup ausgewählt. Unter 93 Bewerbungen aus vielen unterschiedlichen Lebensbereichen setzte es sich als Hauptpreis-Gewinner durch. „Ich gratuliere dem Bildungshaus und seinen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich“, freut sich Anne Krischok. „Und ich freue mich besonders, dass es sich nicht um ein einmaliges Projekt handelt, sondern um etwas Beständiges, mit dem das Zusammenleben in meinem Wahlkreis positiv beeinflusst wird.“

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