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Er ist seit Jahrhunderten ein Ort der Begegnung und des Miteinenders: der Raum rund um die tausendjährige Kirche in Sinstorf. Ihr gegenüber liegt das historische Gemeindehaus. Dazwischen der idyllische Eichhof. Hier wird am Sonnabend, den 8. September, ein Sommerfest stattfinden. Ein Fest, bei dem es einmal mehr um Begegnung geht. Begegnung zwischen den Menschen, deren Heimat hier ist und Menschen, die hier eine neue Heimat gefunden haben.

Initiiert haben das Sommerfest „fördern & wohnen“, die Schule Scheeßeler Kehre, die Freiwillige Feuerwehr Sinstorf und „Sinstorf hilft“, die Flüchtlings-Initiative der evangelische-lutherischen Gemeinde Sinstorf. Ihnen gemeinsam ist das Wissen darum, dass Begegnung ein wichtiges Element ist, damit Integration funktionieren kann. Wer sich kennen lernt, hat Gelegenheit, gängige Vorurteile und Klischees persönlich auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Wer sich kennt, hat keine Furcht voreinander. Wenn echte Begegnung ernst genommen wird.

Geboten wird allerhand, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr. Es wird Live-Musik geben, die „Falkenflitzer“ kommen, mit Spielangeboten für Kinder, es gibt reichlich Grillwürste und es werden landestypische Speisen aufgetischt aus den Ländern, aus denen die geflüchteten Menschen, die nun in den Wohnunterkünften am Sinstorfer Kirchweg in Sinstorf und am Rotbergfeld in Langenbek leben, stammen. Die Freiwillige Feuerwehr Sinstorf zeigt vor Ort, was ein modernes Löschfahrzeug so alles drauf hat. Natürlich seviert das „Internationale Café“ von „Sinstorf hilft“ auch Kaffee und Kuchen. Mitorganisator Manfred Göbel aus der Steuergruppe von „Sinstorf hilft“, ist sich sicher: „Wenn das Wetter auch mitspielt und der Spätsommer sich von seiner besten Seite zeigt, wird jeder, der kommt, Spaß haben. Da bin ich mir absolut sicher.“

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