Ganz entspannt im Sommerinterview: Kay Gätgens in seinem Büro. Foto: mg

Je weiter der Besucher mit dem Paternoster im Bezirksamt am Grindelberg hinauffährt, desto ruhiger wird es. In einer der oberen Etagen hat Kay Gätgens (56) sein Büro, von dem man Richtung Norden bis nach Eidelstedt sehen kann. Um den Überblick über einen Bezirk zu behalten, der sich rasch verändert, kann diese Lage nicht schlecht sein, aber zum Sommerinterview haben wir dem Eimsbütteler Bezirksamtsleiter ganz konkrete Probleme aus der Nachbarschaft unserer Leser mitgebracht, die wir in den vergangenen Wochen bekommen und gesammelt haben. „Wir sind da dran“, wird Gätgens einige Male während unseres Gesprächs sagen.

Herr Gätgens, es gibt die Befürchtung, dass Eimsbüttel bald kein grüner Bezirk mehr ist. Das Methfesselfest stand in diesem Jahr unter dem Motto „Stop dem Grünfraß“.
Kay Gätgens: Eimsbüttel ist und bleibt grün. Wir haben mit Eimsbüttel 2040 ja ein Konzept, wie wir Wachstum lebenswert gestalten können. Ein Beispiel: Am Sportplatzring in Stellingen, wo jetzt die „neue Mitte“ entsteht, weisen wir neben der Bebauung auch neue Parkanlagen aus. Zudem werden in Schnelsen und Stellingen zwei neue Grünanlagen auf dem Autobahndeckel entstehen. Im Rahmen von Eimsbüttel 2040 wollen wir unsere Grünflächen zum Beispiel durch bessere Wegeverbindungen oder Sportangebote insgesamt zugänglicher und attraktiver machen. Der „Federplan“ des Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher von 1919 beschreibt, wie sich die Stadt anhand der Verkehrsachsen entwickeln soll. Mit unserem Konzept der Eimsbütteler Landschaftsachse bauen wir darauf auf.

Und was ist mit den Kleingärten in Lokstedt, deren Fläche an Beiersdorf verkauft wurde?
Gätgens: Dazu muss man sagen, dass Beiersdorf in Eimsbüttel seit mehr als 100 Jahren zuhause ist. 3.500 Mitarbeitern wird hier am Standort Wohnen und Arbeiten in unmittelbarer Nähe geboten. Meine Position ist klar: Der Erhalt des Unternehmens hat hier Vorrang vor den Interessen der Kleingärten. Aber: Selbst wenn Beiersdorf irgendwann die Flächenoption ziehen sollte, würde zunächst ein Bebauungsplanverfahren mit breiter Bürgerbeteiligung in Gang gesetzt. Und – ganz wichtig – es müssten Ersatzflächen für die Kleingärten geschaffen werden.

Ist die an Eimsbüttel angrenzende „Neue Mitte Altona“ eigentlich in ihr „Eimsbüttel 2040“-Konzept einbezogen?
Gätgens: Ja, wir haben die Entwicklung des Fernbahnhofs Diebsteich in unserem Konzept mitgedacht. Wir sind ohnehin an den Planungsprozessen gemeinsam mit dem Bezirk Altona beteiligt, weil auch kleinere Teilflächen von Eimsbüttel betroffen sind.

Sie wollen auch den Eimsbütteler Marktplatz verändern?
Gätgens: Ja, das ist mein Wunsch und dazu habe ich eine klare Vorstellung. Momentan ist der Marktplatz eine riesige Verkehrsfläche mit wahnsinnig vielen Autos. In zehn bis 15 Jahren könnte hier ein kleinerer und kompakterer Kreisel stehen. Auf den so gewonnenen Flächen können ein neuer Platz, Wohnungen, Läden, Büros und Cafés sowie ein attraktiver Übergang zum Bahnhof Diebsteich entstehen.

Abgesehen von diesen Zukunftsplänen: Wie wird sich die Parkplatzsituation verändern, wenn die Parkfläche an der Grundstraße privat vermietet wird?
Gätgens: Hintergrund ist eine vertragliche Vereinbarung mit dem privaten Grundeigentümer. Darin steht, dass dieser nach dem Bau der Tiefgarage mit 100 Plätzen den oberirdischen Parkplatz bewirtschaften wird. Fast alle Plätze bleiben hier erhalten, statt 150 werden es 139 sein. Die Stellplätze kos-ten etwa einen Euro pro Tag, was aus unserer Sicht in dieser Lage absolut vertretbar ist. Einige Bürger sagen, die Situation habe sich verschlechtert, für andere, die einen Stellplatz bekommen haben, hat sich die Situation wesentlich verbessert. Es gibt für diese 139 Autos weniger Parksuchverkehr.

Wie sehen Sie allgemein die Zukunft des Autoverkehrs im Eimsbütteler Kerngebiet?
Gätgens: Das Kerngebiet ist ein hoch verdichtetes Quartier mit hervorragenden Angeboten im öffentlichen Nahverkehr. Wenn ich nach Eimsbüttel ziehen würde, bräuchte ich kein Auto mehr, weil ich alles dicht bei mir habe. Es wird die Sichtweise der Menschen zunehmend bestimmen, dass man in diesem Quartier weitgehend auf das Auto verzichten kann. Natürlich werden wir das Auto dort nicht verdammen und es wird zusätzliche Angebote wie Carsharing geben.

Wie steht es um den geplanten Umbau des Bürgerhauses Eidelstedt, warum hat sich der ursprünglich mit 3,8 Millionen Euro veranschlagte Bau auf möglicherweise 6,5 Millionen Euro verteuert?
Gätgens: Die wichtige Botschaft ist, dass es mit Bundesmitteln gelungen ist, das Bürgerhaus auf neue Füße zu stellen und zukunftsfähig zu machen! Auch für mich ist das eine Herzensangelegenheit, denn dort wird sehr gute Arbeit geleistet, auch im Bereich der Integration. Der Gewinn des Hamburger Stadtteilkulturpreises in diesem Jahr belegt das ausdrücklich. Mit der Bücherhalle entsteht dort eine Art „Community Center“ zusammen mit anderen Angeboten mitten im Zentrum und mit dem hervorragenden Wochenmarkt drumherum. Eine bessere Lage gibt es eigentlich nicht.
Zum Thema Kosten: Es wird teurer, aber die Zahlen werden momentan noch eingehend geprüft. Denn jetzt erst, nach dem architektonischen Wettbewerb, haben wir ganz konkrete Planungen und können die genauen Bedarfe aller Nutzer belastbar kalkulieren.

Was wird für die Infrastruktur in den Neubaugebieten Eidelstedts getan?
Gätgens: Wir haben uns angestrengt, um Teile von Eidelstedt ins Programm für integrierte Stadtentwicklung (RISE) zu holen. Das ist uns erfolgreich gelungen. Damit wurden bereits 30 Maßnahmen fest beschlossen, die ein Gesamtvolumen von über zehn Millionen Euro umfassen.

Wo sind die größten Baußnahmen in Eidelstedt konkret geplant?

Gätgens: Die wichtigsten Projekte sind: Eidelstedter Bürgerhaus, Gemeinschaftshaus Hörgensweg, Sporthalle Niekampsweg, Sportpark Steinwiesenweg, Öffnung und Neugestaltung von Schulhöfen und Kita-Außengeländen (Niekampsweg, Lohkampstraße, Dörpsweg, Kita Baumacker), Neugestaltung von Spielplätzen (Niekampsweg, Duvenacker, Aktivzone Hörgensweg, Park am Hörgensweg).

Wer öffentliche Veranstaltungen zum Thema Hörgensweg beobachtet hat, könnte auf die Idee kommen, dass sich in Eidelstedt eine gewisse Muffeligkeit breit gemacht hat. Wie sehen Sie das?
Gätgens: Ich erlebe die Eidelstedter nicht als „muffelig“, sondern als kritische und engagierte Bürgerinnen und Bürger, die den Stadtteil auf einen guten Weg bringen möchten. In meiner Zeit als Kommunalpolitiker vor über 15 Jahren klagten die Stellinger, dass ihr Stadtteil kein Zentrum und laute Verkehrskreuzungen habe. Das ändert sich gerade, Stellingen ist ein gefragter Stadtteil, in dem sich schon viel zum Positiven gewendet hat. In Eidelstedt trat die Wende im Zusammenhang zu den Debatten um die Ansiedlung von Möbel Höffner und der Erweiterung des Eidelstedt Centers ein. Das hat den Stadtteil ziemlich zerrissen. Die Befürchtungen in der Höffner-Debatte haben sich nicht bewahrheitet. Nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen die Center-Erweiterung haben wir überlegt, wie es mit Eidelstedt weitergehen kann. Wir haben eine recht groß angelegte Bürgerbeteiligung gemacht. Dabei haben sich neue Akteure herauskristallisiert, die sich neben Vereinen und Institutionen engagieren wollten. Ein stärkeres Selbstbewusstsein ist dort entstanden. Das finde ich angesichts von 30.000 Bewohnern auch angemessen. In Schleswig-Holstein gibt es eigene Städte in dieser Größe. Die Dynamik im Stadtteil ist sehr groß. Und wenn sich viel verändert, führt das teilweise auch zu Befürchtungen. Das ist absolut verständlich, deshalb müssen wir die Bürger gut informieren und mitnehmen.

Reicht die Soziale Erhaltungsverordnung aus, um Mieter in begehrten Lagen vor Verdrängung zu schützen?
Gätgens: Ganz allgemein ist die Soziale Erhaltungsverordnung nur ein Instrument aus einem Strauß von Maßnahmen, um in ganz Hamburg bezahlbaren Wohnraum zu erhalten. Unser Hauptinstrument ist das Wohnungsbauprogramm. Um die Nachfrage zu erfüllen, wollen wir hamburgweit 10.000 Wohnungen im Jahr bauen. In den vergangenen Jahren haben wir sogar mehr Wohnungen gebaut. Dazu kommt noch ein Anteil öffentlich geförderter Wohnungsbau, auch für das Eimsbütteler Kerngebiet. Die neu eingeführte Soziale Erhaltungsverordnung ist die größte in Hamburg. Damit wollen wir die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung erhalten. Bestimmte Änderungen, die Hauseigentümer vorhaben, müssen in diesem Gebiet von uns genehmigt werden. Wir haben vorher eine flächendeckende Haushaltsbefragung gemacht, dadurch wissen wir, wo welche Ausstattungsstandards gelten. Will man dort eine Wohnung sanieren, muss man diese Standards einhalten, sonst können wir die Genehmigung versagen. Das gilt ebenso für die Umwandlung von Wohnungen in Gewerbeflächen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.

Wie werden Sie diese zusätzlichen Aufgaben personell bewältigen?
Gätgens: Wir werden uns personell mit zwei neuen Mitarbeitern verstärken. Die Kollegin, die schon jetzt dafür zuständig ist, bekommt fast täglich Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern, die Angst vor Umwandlung ihrer Wohnungen haben. Daran sieht man, wie wichtig die Soziale Erhaltungsverordnung ist.

Wenn der Eigentümer teure Fahrstühle einbauen lassen will, schauen Ihre Mitarbeiter, ob es in unmittelbarer Nachbarschaft bereits teure Fahrstühle gibt?
Gätgens: Genau, das ist so ein Klassiker. Stellt sich heraus, dass es in der Nachbarschaft keine Fahrstühle gibt, ist das in der Regel eine Luxusmodernisierung, die nicht zulässig ist.

Hilft die Soziale Erhaltungsverordnung den Mietern der „Hamburger Burg“ in der Methfesselstraße/Stellinger Weg?
Gätgens: Was dort passierte – die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen – passierte vor Erlass der Verordnung. Deshalb können wir diesen Schutzmechanismus dort noch nicht anwenden.

Anwohner haben sich über die lautstarke „Trinkerszene“ an der Ecke Amandastraße/Weidenallee beklagt.
Gätgens: Wir haben dort in der Tat Beschwerden von Anwohnern, auch zu den Themen Müll und Obdachlosigkeit. Wir haben mit den Anwohnern bereits zwei Ortstermine gemacht, beteiligt sind Stadtreinigung, Polizei, unser Management des öffentlichen Raums und Fachamt Soziales. Wir haben alle den Eindruck, dass es schon etwas bewirkt hat. Gleichwohl müssen wir uns in den gesetzlichen Vorgaben bewegen. Trinken im öffentlichen Raum ist erst einmal nicht verboten …

Herr Gätgens, ein weiteres Thema, das unsere Leser bewegt: Wie steht es um die Beseitigung der Stolperfallen im Bezirk?

Kay Gätgens: Das ist ein hamburgweites Thema, das auch aus unserer Sicht nicht befriedigend ist. Es taucht vor allem überall da auf, wo Bäume sind. Das liegt daran, dass man vor rund 30 Jahren Flachwurzler gepflanzt hat, die in letzten Jahren damit begonnen haben, die Wege hochzudrücken. Das erklärt auch, dass das Problem in den vergangenen Jahren schlimmer geworden ist. Mittlerweile ist man da schlauer und versucht Tiefwurzler zu pflanzen. Dazu kommt: Es gab lange keine einheitliche Erfassung der Schäden und es ist manchmal nicht leicht, Firmen zu finden, die solche kleineren Reparaturen machen. Ich habe mir die genauen Zahlen geben lassen. Wir haben in den letzten Jahren rund zwei Millionen Euro in die Instandsetzung von Gehwegen investiert. Eine ganz positive Zahl wie ich finde. Aber das reicht eben noch nicht. Jeder Unfall aufgrund von Gehwegschäden ist einer zuviel. Aber wir sind da dran.

Der Ausbau der Veloroute in der Weidenallee ist eine große Baustelle. Eine Kritikerin des ADFC beklagt, dass das Ergebnis für Radfahrer bescheiden ausfiele. Wie sehen Sie die Planung?
Gätgens: Jeder Interessenverband, jeder Verkehrsteilnehmer will für sich das Maximum – Parkplätze, oder Top-Radwege, oder breite Fußwege. Unsere Aufgabe ist es, Lösungen zu finden, die allen Verkehrsteilnehmern gerecht werden. Ich finde, dass dem Landesbetrieb für Verkehr (LBV) hier ein guter Kompromiss gelungen ist. Es gibt dort einen 2,50 Meter breiten „Manövrierstreifen“ hinter den Parkplätzen. Dann kommt erst der Streifen für Radfahrer.

Und wenn ein Auto oder Lieferwagen, wie dort tagsüber üblich, in zweiter Reihe hält?
Gätgens: Das wäre erst mal ein Problem für die Autofahrer. Es ist sicherer, dass die Kurzparker auf „Manövrierstreifen“ halten und nicht auf dem Schutzstreifen der Radfahrer. Ich hoffe, dass sich das in der nahen Zukunft einspielen wird. In der Osterstraße gab es anfangs auch Probleme mit Falschparkern auf dem Mittelstreifen. Der LBV hat dort schwerpunktmäßig kontrolliert. Wir hören jetzt kaum noch Beschwerden. Ich fahre dort selbst regelmäßig durch und meine Wahrnehmung deckt sich mit anderen subjektiven Erfahrungen der Bürger, die von einer Verbesserung sprechen. Wir wollen in der Osterstraße gegen Ende des Jahres eine Evaluation starten, um objektivere Informationen darüber zu haben, wie sich die Situation nach der kompletten Umgestaltung verändert hat.

Eine Leserin des Elbe Wochenblatts glaubt, dass die neuen Trimmgeräte neben der Radrennbahn/Eisbahn in Stellingen nicht genutzt werden. Sie hält das „für rausgeschmissenes Geld“. Hat sie recht?
Gätgens: Nein! Sport und Gesundheit sind wichtige Zukunftsthemen und wir schaffen solche noch recht neuen Bewegungsmöglichkeiten für alle – im Alstervorland mit großem Erfolg, da werden sie sehr, sehr gut angenommen. Der Standort an der Sportanlage ist gut, weil hier ohnehin viele Vereinssportler und Jogger oberhalb der U-Bahnstrecke unterwegs sind. Wir wollen übrigens die gesamte Sportanlage neben Hagenbecks Tierpark in den kommenden Jahren neu gestalten und attraktiver machen. Dabei geht es auch um das Dach der Eishalle, das Regionalligastadion bleibt erhalten, aus den Grandplätzen wollen wir Kunst-rasenplätze machen.

Im Moment sind die Geräte noch eingezäunt. Wann kann man sie benutzen?
Gätgens: Die Zäune stehen noch da, weil wir nach der Installation der Geräte einen Mangel festgestellt haben. Deshalb haben wir sie noch nicht freigegeben. Die beauftragte Firma behebt den Mangel zügig, dann bauen wir die Zäune sofort ab.

Sie sind als Freizeitfußballer in der Betriebssportmannschaft des Bezirks aktiv. Dort läuft es hoffentlich besser als bei der DFB-Elf in Russland?
Gätgens: Die Saison ist noch nicht vorbei. Im Moment sind wir Zweiter in unserer Gruppe. Bringt richtig Spaß. Ein richtig guter Ausgleich zum Job. Sich im Team auszutoben und hinterher ein Bierchen zu trinken ist klasse. Selbst wenn wir verlieren, komme ich mit einem Strahlen nach Hause. Allerdings: Ich bin im Moment froh über die Sommerpause, weil ich gerade an einer Verletzung laboriere.

1 KOMMENTAR

  1. Tja. der SPD „Bezirksbürgermeister“ verbreitet mal wieder Wolkenkuckucksheime, wenn er davon spricht, den Eimsbüttler Marktplatz umzubauen. Es gab schon viele Beschlüsse in der Bezirksversammlung Eimsbüttel dazu, die alle von der SPD geführten Fachbehörde abgelehnt wurden.
    Seine SPD in HH macht seit Jahrzehnten autofördernde Politik und hört auch nicht angesichts allgegenwärtiger Schadstoffbelastungen durch Kfz damit auf. Nirgendwo darf eine Autofahrspur aufgegeben werden, zuletzt wurde deswegen ein viel zu schmaler Radstreifen auf der Edmund Siemers Allee eingerichtet.

    Zur Planung Weidenallee zeigt sich Herr Gätgens mal wieder beratungsresistent. Wahrscheinlich weiß er nicht, dass Kfz auf den dort einzurichtenden Schutzstreifen bis zu 3 Minuten halten dürfen und diese daher dem Radverkehr nicht so viel bringen, wie ein Radstreifen, auf dem das verboten ist. So muss der Radfahrer dann in den fließenden Autoverkehr ausweichen. Das stört ihn aber offensichtlich nicht. Das wird sich „einspielen“. Wie sehr sich das einspielt kann man ja im Hamburger Straßenverkehr sehen…..und die Polizei (übrigens auch SPD geführt) macht nichts.

    P.s. Die soziale Erhaltensverordnung in Eimsbüttel kommt übrigens ca. 10 Jahre zu spät. Da haben Herr Gätgens, seine SPD Vorgänger und Parteigenossen in der Bürgerschaft tief und fest geschlafen.

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