Peer Steinbrück (2.v.r.), Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, bei der Ausstellungseröffnung „Schmidterleben“ im Wilhelmsburger Helmut-Schmidt-Gymnasium. Mit dabei: BKHS-Vorstand Stefan Herms (r.), Schulleiter Volker Clasing (2. Reihe M.) und die Ausstellungsmacher. Foto: Helmut-Schmidt-Gymnasium

WILHELMSBURG. Vor fünfeinhalb Jahren, Ende 2012, wurde aus dem Gymnasium Kirchdorf/Wilhelmsburg das Helmut-Schmidt-Gymnasium. Der im November 2015 verstorbene Altkanzler hatte der Bitte, Namenspatron der Schule zu werden, zugestimmt. Jetzt wurde am Helmut-Schmidt-Gymnasium eine von Schülern gestaltete Ausstellung
„Schmidterleben“ eröffnet. Die Foto-Schau verbleibt dauerhaft in der Pausenhalle und kann nach Anmeldung im Schulbüro besichtigt werden.
Zum Festakt war Peer Steinbrück, Kuratoriumsvorsitzender der Helmut-Schmidt-Stiftung, nach Wilhelmsburg gekommen. „Der Ort ist für ein Helmut-Schmidt-Gymnasium hier genau richtig. Wo, wenn nicht in Wilhelmsburg. In Gedenken an die Flutkatastrophe 1962, die ich als Schüler sehr hautnah in Hamburg erlebt habe“, sagte der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat und langjährige Bundesminister Steinbrück.
Für Recherchen waren die Schüler auch im Privathaus von Helmut und Loki Schmidt in Langenhorn und im benachbarten Archiv gewesen. EW

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