Setzt sich für argentinische Kinder und Jugendliche ein: Johanna Korst. Foto: pr

HARBURG. Johanna Korst ist 18 Jahre alt und lebt in Langenbek – normalerweise. Ein Jahr lang will sie, wie etwa 40 weitere Freiwillige des evangelisch-lutherischen Missionswerkes in Niedersachsen ELM, ihr Zuhause für einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst im argentinischen Buenos Aires verlassen.
„Dort werde ich in Los Polvorines in der Kindertagesstätte ‘Arcangel Gabriel’, einem Projekt der evangelische Kirche arbeiten“, kündigt Johanna an. „Arcangel Gabriel“ (deutsch „Erzengel Gabriel“, d. Red.) betreibt den Aufbau einer Gemeinde und Sozialarbeit in zwei armen Stadtvierteln. Die Kindertagesstätte bietet Kurse und Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren, um ihnen mehr Stabilität im Alltag und einen Ort zu geben, wo sie gemocht werden. Zudem gibt es dort psychologische Betreuung für die Kinder und deren Familien.

Zehn regelmäßige Förderer gesucht

Damit Johanna in Argentinien helfen und Erfahrungen sammeln kann, braucht sie Geldspenden. Ihr Aufenthalt wird nur zum Teil vom „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert. Einen kleineren Teil der Kosten trägt das ELM, das die Freiwilligen auffordert, Spenden zu sammeln, um die Kosten für das ELM möglichst gering zu halten. Gewünscht ist ein Spendenbetrag von etwa 1.800 Euro pro Freiwilligem. Das heiß: Für Johanna müssten zehn Förderer ein Jahr lang jeweils 15 Euro je Monat spenden.
Das Geld wird in Johannas Fall dazu verwendet, die Kindertagesstätte bei Unterkunft und Verpflegung der Freiwilligen zu unterstützen, Reisekosten zu zahlen und das Programm zu organisieren. Wer Johanna unterstützen möchte, findet einen passenden Link auf der Website

❱❱ www.elm-mission.net/de/spenden PÖP

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