Bernhard Krebs in seinem Wohnzimmer im Jahre 2014. Foto: Gesche-M. Cordes
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Horst Baumann, Eimsbüttel

Ein Künstler aus der Nachbarschaft. Seit seinem sechsten Lebensjahr wohnt Bernhard Krebs (66) in einer kleinen Dreizimmerwohnung in Eimsbü̈ttel, zusammen mit seiner Mutter bis zu deren Tod 1995, und seither allein. „In dieser Wohnung schreibe ich Geschichte, sozusagen“, sagt er. „Ich habe schon von Kindesbeinen an gemalt. In Holstein, da hatte ich den ersten großen Erfolg, ein Jahr nach dem Tod meiner Mutter.“ Seit 2005 ist Bernhard Krebs bei den Schlumpern. Er zeigte seine Arbeiten damals Rolf Laute (1940–2013), dem Initiator und kü̈nstlerischen Leiter. „Da waren alle ü̈berrascht und haben mich gleich so genommen wie ich bin“, sagt Bernhard Krebs. Die Ausstellung von Krebs’ Werken wird am Donnerstag, 12. April, um 19.00 Uhr in der Galerie der Schlumper, Marktstraße 131, eröffnet. Sie dauert von 13. April bis 3. Juni.

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