Es darf gelacht werden, wenn Olli Dittrich Heino Jäger gibt. Foto:Beba Franziska Lindhorst
ALTONA. Heino Jägers Humor war einzigartig. Erst allmählich wird er wiederentdeckt. Am Ostermontag, 2. April, kommt Olli Dittrich, seit jeher ein großer Bewunderer des in Vergessenheit geratenen Harburger Künstlers, mit einer Hommage in die Kulturkirche St. Johannis, Bei der Johanniskirche 22.
Loriot: „Wir haben ihn wohl nicht verdient“
Loriot fragte einmal: „Wie konnte es sein, dass Heino Jäger 25 Jahre ein Geheimtipp blieb? Wir haben ihn wohl nicht verdient.“ Dittrich entdeckte Jäger  schon vor vier Jahrzehnten. „Bei Heino Jäger stimmt jeder Ton“, befand er.
Und so darf am Ostermontag in der St. Johanniskirche gelacht werden. Das ist gar nicht ungehörig: Die humorvolle Veranstaltung folgt der alten christlichen Tradition des „Osterlachens“ – immerhin wurde zuvor in den Kirchen eine „frohe Botschaft“ überbracht. Ob Heino Jäger diese Tradition kannte, ist indess ungewiss, doch mit Olli Dittrich können Besucher auf Unterhaltsames hoffen.
Beginn ist um 20 Uhr, Einlass schon um 19 Uhr. Karten kosten im Vorverkauf zwölf, an der Abendkasse 14 Euro. Hartz IV-Empfänger zahlen drei Euro, Wohnungslose nichts. Der Erlös kommt dem „CaFée mit Herz“in St. Pauli zugute. Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, bei eventim und unter
PÖP

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