Dienstag, 24. April, Am Felde 2, 19 Uhr
Menschen, die sich nicht in die gängigen Vorstellungen von Geschlecht einordnen wollen oder können, hatten es unter dem Einfluss des machismo auch im revolutionären Kuba nicht im-mer leicht. Doch in den letzten Jahrzehnten hat sich viel bewegt. Besonders die Arbeit des Institutes CENESEX, begründet von Mariela Castro (u.r.) und Vilma Espín (Initiatorin der kubanischen Frauenföderation), hat viel dazu beigetragen, festgefahrenes Denken infrage zu stellen und auch subtile Formen von Diskriminierung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Kuba ist heute auch diesbezüglich eines der fortschrittlichsten Länder in Lateinamerika. Wir zeigen dazu auch zwei Filme. In Zusammenarbeit mit der AG LISA und der AG Cuba Sí Hamburg

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