Wie kann der Stadtteil weiterentwickelt werden? Was ist geplant? Ideen zu solchen Fragen werden bei der Inselkonferenz am 22. April im Bürgerhaus Wilhelmsburg gesammelt. Foto: pr

Schon vor zwei Jahren war in Wilhelmsburg die Meinung der Bürger gefragt. Die Ergebnisse verschiedener Anhörungen wurden notiert, im April 2014 an Politik, Verwaltung und Behörden übergeben – und dort ordnungsgemäß abgeheftet. Oder ist doch mehr passiert? Unter anderem diese Frage soll auf der Inselkonferenz am Freitag, 22. Apri, ab 16 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße, beantwortet werden.

Wer lädt ein zur Inselkonferenz? Das Bezirksamt Hamburg-Mitte und das Bürgerhaus Wilhelmsburg in Zusammenarbeit mit dem Beirat für Stadtteilentwicklung Wilhelmsburg und dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung.

Wer darf zur Inselkonferenz kommen? Eingeladen sind alle Menschen, die in Wilhelmsburg oder auf der Veddel leben, arbeiten oder sich engagieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Jeder kann sich einbringen, egal ob in
Wilhelmsburg geboren oder neu hinzugekommen.

Worum geht’s bei der Inselkonferenz? Behandelt werden die Fragen: „Was ist mit den Ergebnissen des Betiligungsverfahrens „Perspektiven! Miteinander planen für die Elbinseln“ passiert?; Vor welchen Herausforderungen stehen die Bewohner der Elbinseln in Zukunft? Welche Themen beschäftigen die Menschen derzeit? Wie können sich die Bewohner gemeinsam für lebenswerte Elbinseln stark machen und das Lebensumfeld aktiv gestalten?
Außerdem sollen sich Initiativen, Vereine, Projekte und interessierten Bewohner hier informieren und miteinander ins Gespräch kommen. „Die Inselkonferenz soll ein Ort der Begegnung, der Diskussion und des Aushandelns sein“, heißt es in einer Mitteilung.

Werden auf der Inselkonferenz Entscheidungen getroffen? Nein, hierzu hat sie keine Macht. Es werden aber Stellungnahmen ausgearbeitet und den Entscheidern zugeleitet.

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