Seit August gilt an der Bundesstraße Tempo 30, auch für andere Ecken Eimsbüttels wurde das gefordert. Doch immer wieder lehnt die Polizei solche Tempolimits ab – wie zum Beispiel am Eppendorfer Weg. Einige Eimsbütteler wollen das nicht hinnehmen und starten einen neuen Anlauf fürs Langsamfahren in unseren Vierteln.
Kai Ammer (Initiator der Aktion Osterstraße autofrei) und Peter Gutzeit (Abgeordneter der Linkspartei in der Bezirksversammlung) laden für Montag, 28. September, zu einem Treffen ein, um weitere Schritte und Aktionen zu beraten. Motto: „30 reicht – in Eimsbüttel“.
„Nach dem schrecklichen Unfall auf der Bundesstraße beobachten wir, dass es um eine Verkehrswende in Eimsbüttel wieder relativ ruhig geworden ist. Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich trotz der ablehnenden Haltung der Polizei zu Tempo 30 in Wohngebietsstraßen nicht so schnell geschlagen zu geben“, schreiben die beiden.
Das Treffen beginnt um 19 Uhr im Café Mathilde, Bogenstraße 5.

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