Hannah (6) kommt dieses Jahr in die Schule und will ihre Kindersachen loswerden. „Es gibt so viel

Christopher von Savigny, Eimsbüttel – Mütze, Schal und Daunenjacke: Manch einer mag sich beim Anblick der Besucher des diesjährigen Osterstraßenfests verwundert die Augen gerieben haben. Ist denn schon wieder Winter? Das nicht. Aber bei rund zehn Grad – immerhin teils mit Sonnenschein – konnte man doch ins Frösteln kommen. Dennoch zeigen sich die Veranstalter zufrieden: „Wir hatten mit fast 400.000 Menschen fast so viele Besucher wie im vergangenen Jahr“, sagt Gene Birke vom Veranstaltungsservice Schankwerk.
Entlang der gut ein Kilometer langen Vergnügungsmeile zwischen Schulweg und Methfesselstraße boten zahlreiche Fahrgeschäfte, sowie Imbiss- und Schankbetriebe ihre Dienste an. Ein ausgedehnter Flohmarkt lud zum Stöbern ein. Erstmals durfte am Sonnabend rund um die beiden Musikbühnen an der Emilienstraße und am Heußweg bis 24 Uhr gefeiert werden. „Die Stimmung war rundum gut“, zieht Quartiersmanagerin Arlette Andrae ein positives Fazit.

Schwerelos durch die Lüfte: Das Bungee-Trampolin macht eine Mords-Gaudi und bietet außerdem einen tollen Überblick.

Kunterbuntes aus Kellern, Speichern und Rumpelkammern: Rund 500 bis 600 Verkäufer waren auf dem Flohmarkt des Osterstraßenfests vertreten.

Bratwurst gegen Kohldampf: Paul (7) und Finja (3) lassen es sich schmecken.

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