Behandlung bei Morbus Dupuytren am Strahlenzentrum Veritaskai 6 möglich

Das Kompetenzteam am Veritaskai 6, vorne li. Prof. Dr. Carl und PD Dr. Fehlauer und Mitarbeiter/innen (Foto: Foto mit freundlicher Genehmigung von Herrn Prof. Dr.Carl)

Es ist nicht immer eine OP nötig
In Deutschland sind mehr als 1,5 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen, bei der durch eine gutartige Knoten- und Strangbildung in der Handfläche die Beweglichkeit der Finger immer stärker eingeschränkt wird.

Als ich in meinen Händen kleine Knubbel sichtete, mußte ich sofort an Fotos von Betroffenen denken, deren Handinnenflächen nach einer Operation manchmal an aufgeplatzte Tomaten erinnern.
Dank der Deutsche Dupuytren Gesellschaft und deren Forum habe ich von Bestrahlungsmöglichkeiten im Anfangsstadium gelesen. Ein Forumsmitglied teilte mir eine Adresse in Langenhorn mit, Prof.Dr. Seegenschmiedt sei ein Spezialist auf dem Gebiet.
Ich fand heraus, dass er seit Oktober diesen Jahres mit Prof. Dr. Carl sowie PD Dr. Fehlauer auch in Harburg vertreten ist. Umgehend erhielt ich einen Termin und nach dem ersten informativen Gespräch folgten zehn Bestrahlungen. Selten fühlte ich mich so gut aufgehoben; das ganze Team ist sehr kompetent, herzlich und geht auf Terminwünsche freundlich ein.
Hervorzuheben ist die Geduld, mit der mich Prof. Carl, Spezialist für Radioonkologie über die Strahlentherapie aufklärte. Jetzt heißt es abwarten, denn der Erfolg stellt sich erst nach sechs bis acht Wochen ein. Aber schon heute, zwei Wochen später sind die Knoten weicher und entspannter. Deswegen kann ich jeden Betroffenen nur ermutigen, ein klärendes Gespräch im Strahlenzentrum Harburg zu führen, bevor man sich unter das Messer begibt.
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Claudia Rothe aus Wilstorf | 13.11.2013 | 08:40  
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