Uns geht’s ja noch gold

Das Stück „Uns geht’s ja noch gold“ erzählt, wie die Kempowskis nach dem Zweiten Weltkrieg versuchen, sich in der „neuen Zeit“ einzurichten. (Foto: Jochen Quast)

Walter Kempowskis Roman wird am Altonaer Theater gespielt – Premierenkarten zu gewinnen!

Beim neuen Stück im Altonaer Theater hat Intendant Axel Schneider höchstpersönlich Regie geführt: Am Sonnabend, 3. November, hat „Uns geht’s ja noch gold“ nach dem Roman von Walter Kempowski Premiere. Nach dem großen Erfolg von „Tadellöser und Wolff“ adaptiert Schneider nun den darauffolgenden Teil der „Deutschen Chronik“ des bedeutenden deutschen Autoren für die Bühne. Das Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Premiere. Beginn ist um 20 Uhr.
„Uns geht’s ja noch gold“ setzt dort ein, wo „Tadellöser und Wolff“ endet – auf dem Kempowskischen Balkon. Die Russen sind da, der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Das Schicksal von Vater Karl ist noch ungewiss, ebenso das von Robert. Aber Gott sei Dank ist Ulla in Dänemark – in Sicherheit. Elend, Plünderungen und Gewalttätigkeit bestimmen den Alltag. Ros-tock liegt in Trümmern, aber immerhin sind die Kempowskis nicht ausgebombt. Ein bisschen Geld ist auch noch da, und so versucht man zwischen Schwarzmarkt und Hamsterzügen die bürgerliche Kontinuität wieder herzustellen.
Auf Basis seiner „Zettelkästchen“ rekonstruiert Walter Kempowski minutiös, wie man damals sprach, dachte, sich kleidete. Auch welche Witze über die Besatzungsmacht im Umlauf waren – und wie man versuchte sich in der „neuen Zeit“ wieder einzurichten.
Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an:
post@wochenblatt-redaktion. de. Stichwort „Gewinne: Uns geht’s ja noch gold“. Einsendeschluss ist der 27. Oktober. Bitte Telefonnummer angeben, die Gewinner werden angerufen!

Altonaer Theater, Museumstraße 17; Premiere am 3. November, 20 Uhr; Vorstellungen bis 8. Dezember;
Tickets (16 bis 30 Euro) unter Tel. 39 90 58 70.
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